RedHatLinux

Dieses Thema im Forum "Hardware" wurde erstellt von henningberg, 12. März 2002.

  1. henningberg

    henningberg New Member

    So steht´s im heutigen Morgenmagazin:
    Vorteile des G4-Prozessors genutzt:
    Der Linux-Distributor Red Hat hat mit Motorola gestern eine Vereinbarung getroffen, die es erlaubt, eine Linux-Distribution für den PowerPC zu entwickeln, die auf alle Instruktionen der CPU zurückgreift, insbesondere auf die Vektoreinheit Altivec. Dritthersteller sollen in der Lage sein. Altivec-optimierte Programme für Linux zu entwickeln.

    Kürzlich habe ich mir hier Yellowdog-Linux runtergeladen. Ich dachte, das sei bereits eine Ummodelung (es ist immer gut, die Fachbegriffe zu kennen!) von RedHatLinux auf PPC.
    Oder wie oder was?
    Ich will mir mal ein bißchen Linux ansehen, weil ich denke, das könnte inzwischen zum guten Ton gehören.
    Danke,
    Henning
     
  2. Brainysmurf

    Brainysmurf New Member

    Ich finde Mac OS X deutlich besser als LINUX und zögere deshalb, es mir auf meinen "schönen Mac" zu packen. Im Übrigen sind die UNIX-Grundlagen bei beiden Systemen so ähnlich, dass es vielleicht auch schon ausreicht, mit X-Darwin oder im Terminal ein bisschen zu "trainieren".

    Anders die Situation am PC (sofern man so etwas noch bei sich herumstehen hat): Dort sollte heutzutage m.E. jeder eine LINUX-Distribution installiert haben. Damit kann man nämlich tolle Sachen machen: insbesondere dann, wenn Windoofs mal wieder nicht ordentlich startet, lässt sich das gros der Probleme von Linux aus beheben. Linux kann natürlich auch ganze Partitionen kopieren (inkl. langer Dateinamen - was DOS nicht kann!), "knackt" die meisten regulären Kopierschutzmechnismen auf CDs und kennt - wie X (fast) - keine Viren. Und natürlich ist die Vielzahl der Linux-Tools (allen voran GIMP oder Star Office) ebenfalls beeindruckend.
     
  3. Svenster

    Svenster New Member

    Linux ist im Vergleich zu anderen PC- Systemen erste Wahl, mit MacOS X kann es aber bei weitem nicht mithalten: Es ist unter der grafischen Oberfläche längst nicht so stabil, deutlich langsamer, nicht so komfortabel in der Bedienung und - wichtig !!! - nicht so schön!
    Da unter OS X ein vernünftiges Unix drunter liegt, gibt es für uns Macies keinen Grund, unseren Plattenplatz für ein PPC- Linux zu verschwenden. Alle grundlagen lassen sich im Terminal lernen - mit Mut zum Risiko auch noch mehr ...;-)

    Nochmal ausdrücklich: für die PC- Welt ist Linux hervorragend - weiter so !!!

    Gruß
    Sven
     
  4. MacGhost

    MacGhost Active Member

    Hi,

    nimm doch einfach XDarwin und die BSD Software, das geht prima und man braucht nicht zwei Systeme abwechselnd starten.

    Joern
     
  5. goldfinger

    goldfinger New Member

    >Linux ist im Vergleich zu anderen PC- Systemen erste Wahl, mit MacOS X kann es >aber bei weitem nicht mithalten: Es ist unter der grafischen Oberfläche längst >nicht so stabil, deutlich langsamer, nicht so komfortabel in der Bedienung >und - wichtig !!! -
    Falsch
    >nicht so schön!
    Richtig

    Ich warte das WindowsXM kommt für den Mac.
    Keine Kernelpanics mehr.
    Keine unlöschbare Papierkörbe.
    Keine Probleme mehr mit Mail.
    Keine Partitionsprobleme mehr.
    Keine Probleme mehr mit der Anmeldung an Windowsservern.
    Keine Treiberprobleme mehr.
    Und schöner als osX wird es allemal.

    Ich bin gespannt ob Microsoft das WindowsXM in Tokio schon vorstellt.

    Helau
     
  6. henningberg

    henningberg New Member

    das hört sich interessant an!
    Nur - wie komme ich an XDarwin ran?
    Und wie an die BSD Software?
    Und wie bringe ich die beiden zusammen?
    Überhaupt, ist nicht beides UNIX? Muß wohl nicht mehr zugeben, daß ich reichlich unbedarft bin?
    Henning
     
  7. MacGhost

    MacGhost Active Member

    Hallo Henning,

    inzwischen ist es einfacher zu saugen. Ich hatte mir alles einzeln gezogen und dann installiert, probiert. Ging etwas nicht die passenden Libs nachgezogen. Das war ein Wochenende bevor es lief. Nun gibt es im Apple Developer Bereich ein Darwin CD als Image, dort sind alle benötigten Komponenten drauf (XServer, WindowManager Programme)
    XDarwin mit XFree ist der XServer, das Du überhaupt einen zweiten Windowsmanager fahren kannst.
    Nein nicht beides da ist der Trick, Du hast einen Kernel und zwei WindowManager.
    Der eine managt die Apple Programme und der andere die BSD Software soweit eine GUI da ist. Aber durch das Nutzen des zweiten XServer/Windowmanagers kannst Du diverse BSD/Unix Apps benutzen die im AppleTerminal nicht laufen.
    Des weiteren hast Du die Auswahl welche Shell Du nutzen willst, obwohl die TCSH wie im AppleTerminal empfinde ich als die Beste.

    Zusammengefaßt gesagt, ein paar Totalabstürze (Kernelpanic) ohne Folgeschaden, ein wenig rumprobiererei und es hat geklappt.
    Gimp, AbiWord, GNUMeric und einiges mehr laufen.
    Wenn man OrobosX nimmt als WinManager dann ist da fast kein Unterschied zwischen den BSD und Apple Programmen von der Optik.

    Joern
     
  8. henningberg

    henningberg New Member

    So steht´s im heutigen Morgenmagazin:
    Vorteile des G4-Prozessors genutzt:
    Der Linux-Distributor Red Hat hat mit Motorola gestern eine Vereinbarung getroffen, die es erlaubt, eine Linux-Distribution für den PowerPC zu entwickeln, die auf alle Instruktionen der CPU zurückgreift, insbesondere auf die Vektoreinheit Altivec. Dritthersteller sollen in der Lage sein. Altivec-optimierte Programme für Linux zu entwickeln.

    Kürzlich habe ich mir hier Yellowdog-Linux runtergeladen. Ich dachte, das sei bereits eine Ummodelung (es ist immer gut, die Fachbegriffe zu kennen!) von RedHatLinux auf PPC.
    Oder wie oder was?
    Ich will mir mal ein bißchen Linux ansehen, weil ich denke, das könnte inzwischen zum guten Ton gehören.
    Danke,
    Henning
     
  9. Brainysmurf

    Brainysmurf New Member

    Ich finde Mac OS X deutlich besser als LINUX und zögere deshalb, es mir auf meinen "schönen Mac" zu packen. Im Übrigen sind die UNIX-Grundlagen bei beiden Systemen so ähnlich, dass es vielleicht auch schon ausreicht, mit X-Darwin oder im Terminal ein bisschen zu "trainieren".

    Anders die Situation am PC (sofern man so etwas noch bei sich herumstehen hat): Dort sollte heutzutage m.E. jeder eine LINUX-Distribution installiert haben. Damit kann man nämlich tolle Sachen machen: insbesondere dann, wenn Windoofs mal wieder nicht ordentlich startet, lässt sich das gros der Probleme von Linux aus beheben. Linux kann natürlich auch ganze Partitionen kopieren (inkl. langer Dateinamen - was DOS nicht kann!), "knackt" die meisten regulären Kopierschutzmechnismen auf CDs und kennt - wie X (fast) - keine Viren. Und natürlich ist die Vielzahl der Linux-Tools (allen voran GIMP oder Star Office) ebenfalls beeindruckend.
     
  10. Svenster

    Svenster New Member

    Linux ist im Vergleich zu anderen PC- Systemen erste Wahl, mit MacOS X kann es aber bei weitem nicht mithalten: Es ist unter der grafischen Oberfläche längst nicht so stabil, deutlich langsamer, nicht so komfortabel in der Bedienung und - wichtig !!! - nicht so schön!
    Da unter OS X ein vernünftiges Unix drunter liegt, gibt es für uns Macies keinen Grund, unseren Plattenplatz für ein PPC- Linux zu verschwenden. Alle grundlagen lassen sich im Terminal lernen - mit Mut zum Risiko auch noch mehr ...;-)

    Nochmal ausdrücklich: für die PC- Welt ist Linux hervorragend - weiter so !!!

    Gruß
    Sven
     
  11. MacGhost

    MacGhost Active Member

    Hi,

    nimm doch einfach XDarwin und die BSD Software, das geht prima und man braucht nicht zwei Systeme abwechselnd starten.

    Joern
     
  12. goldfinger

    goldfinger New Member

    >Linux ist im Vergleich zu anderen PC- Systemen erste Wahl, mit MacOS X kann es >aber bei weitem nicht mithalten: Es ist unter der grafischen Oberfläche längst >nicht so stabil, deutlich langsamer, nicht so komfortabel in der Bedienung >und - wichtig !!! -
    Falsch
    >nicht so schön!
    Richtig

    Ich warte das WindowsXM kommt für den Mac.
    Keine Kernelpanics mehr.
    Keine unlöschbare Papierkörbe.
    Keine Probleme mehr mit Mail.
    Keine Partitionsprobleme mehr.
    Keine Probleme mehr mit der Anmeldung an Windowsservern.
    Keine Treiberprobleme mehr.
    Und schöner als osX wird es allemal.

    Ich bin gespannt ob Microsoft das WindowsXM in Tokio schon vorstellt.

    Helau
     
  13. henningberg

    henningberg New Member

    das hört sich interessant an!
    Nur - wie komme ich an XDarwin ran?
    Und wie an die BSD Software?
    Und wie bringe ich die beiden zusammen?
    Überhaupt, ist nicht beides UNIX? Muß wohl nicht mehr zugeben, daß ich reichlich unbedarft bin?
    Henning
     
  14. MacGhost

    MacGhost Active Member

    Hallo Henning,

    inzwischen ist es einfacher zu saugen. Ich hatte mir alles einzeln gezogen und dann installiert, probiert. Ging etwas nicht die passenden Libs nachgezogen. Das war ein Wochenende bevor es lief. Nun gibt es im Apple Developer Bereich ein Darwin CD als Image, dort sind alle benötigten Komponenten drauf (XServer, WindowManager Programme)
    XDarwin mit XFree ist der XServer, das Du überhaupt einen zweiten Windowsmanager fahren kannst.
    Nein nicht beides da ist der Trick, Du hast einen Kernel und zwei WindowManager.
    Der eine managt die Apple Programme und der andere die BSD Software soweit eine GUI da ist. Aber durch das Nutzen des zweiten XServer/Windowmanagers kannst Du diverse BSD/Unix Apps benutzen die im AppleTerminal nicht laufen.
    Des weiteren hast Du die Auswahl welche Shell Du nutzen willst, obwohl die TCSH wie im AppleTerminal empfinde ich als die Beste.

    Zusammengefaßt gesagt, ein paar Totalabstürze (Kernelpanic) ohne Folgeschaden, ein wenig rumprobiererei und es hat geklappt.
    Gimp, AbiWord, GNUMeric und einiges mehr laufen.
    Wenn man OrobosX nimmt als WinManager dann ist da fast kein Unterschied zwischen den BSD und Apple Programmen von der Optik.

    Joern
     
  15. henningberg

    henningberg New Member

    So steht´s im heutigen Morgenmagazin:
    Vorteile des G4-Prozessors genutzt:
    Der Linux-Distributor Red Hat hat mit Motorola gestern eine Vereinbarung getroffen, die es erlaubt, eine Linux-Distribution für den PowerPC zu entwickeln, die auf alle Instruktionen der CPU zurückgreift, insbesondere auf die Vektoreinheit Altivec. Dritthersteller sollen in der Lage sein. Altivec-optimierte Programme für Linux zu entwickeln.

    Kürzlich habe ich mir hier Yellowdog-Linux runtergeladen. Ich dachte, das sei bereits eine Ummodelung (es ist immer gut, die Fachbegriffe zu kennen!) von RedHatLinux auf PPC.
    Oder wie oder was?
    Ich will mir mal ein bißchen Linux ansehen, weil ich denke, das könnte inzwischen zum guten Ton gehören.
    Danke,
    Henning
     
  16. Brainysmurf

    Brainysmurf New Member

    Ich finde Mac OS X deutlich besser als LINUX und zögere deshalb, es mir auf meinen "schönen Mac" zu packen. Im Übrigen sind die UNIX-Grundlagen bei beiden Systemen so ähnlich, dass es vielleicht auch schon ausreicht, mit X-Darwin oder im Terminal ein bisschen zu "trainieren".

    Anders die Situation am PC (sofern man so etwas noch bei sich herumstehen hat): Dort sollte heutzutage m.E. jeder eine LINUX-Distribution installiert haben. Damit kann man nämlich tolle Sachen machen: insbesondere dann, wenn Windoofs mal wieder nicht ordentlich startet, lässt sich das gros der Probleme von Linux aus beheben. Linux kann natürlich auch ganze Partitionen kopieren (inkl. langer Dateinamen - was DOS nicht kann!), "knackt" die meisten regulären Kopierschutzmechnismen auf CDs und kennt - wie X (fast) - keine Viren. Und natürlich ist die Vielzahl der Linux-Tools (allen voran GIMP oder Star Office) ebenfalls beeindruckend.
     
  17. Svenster

    Svenster New Member

    Linux ist im Vergleich zu anderen PC- Systemen erste Wahl, mit MacOS X kann es aber bei weitem nicht mithalten: Es ist unter der grafischen Oberfläche längst nicht so stabil, deutlich langsamer, nicht so komfortabel in der Bedienung und - wichtig !!! - nicht so schön!
    Da unter OS X ein vernünftiges Unix drunter liegt, gibt es für uns Macies keinen Grund, unseren Plattenplatz für ein PPC- Linux zu verschwenden. Alle grundlagen lassen sich im Terminal lernen - mit Mut zum Risiko auch noch mehr ...;-)

    Nochmal ausdrücklich: für die PC- Welt ist Linux hervorragend - weiter so !!!

    Gruß
    Sven
     
  18. MacGhost

    MacGhost Active Member

    Hi,

    nimm doch einfach XDarwin und die BSD Software, das geht prima und man braucht nicht zwei Systeme abwechselnd starten.

    Joern
     
  19. goldfinger

    goldfinger New Member

    >Linux ist im Vergleich zu anderen PC- Systemen erste Wahl, mit MacOS X kann es >aber bei weitem nicht mithalten: Es ist unter der grafischen Oberfläche längst >nicht so stabil, deutlich langsamer, nicht so komfortabel in der Bedienung >und - wichtig !!! -
    Falsch
    >nicht so schön!
    Richtig

    Ich warte das WindowsXM kommt für den Mac.
    Keine Kernelpanics mehr.
    Keine unlöschbare Papierkörbe.
    Keine Probleme mehr mit Mail.
    Keine Partitionsprobleme mehr.
    Keine Probleme mehr mit der Anmeldung an Windowsservern.
    Keine Treiberprobleme mehr.
    Und schöner als osX wird es allemal.

    Ich bin gespannt ob Microsoft das WindowsXM in Tokio schon vorstellt.

    Helau
     
  20. henningberg

    henningberg New Member

    das hört sich interessant an!
    Nur - wie komme ich an XDarwin ran?
    Und wie an die BSD Software?
    Und wie bringe ich die beiden zusammen?
    Überhaupt, ist nicht beides UNIX? Muß wohl nicht mehr zugeben, daß ich reichlich unbedarft bin?
    Henning
     

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