Saufen verlängert Leben

Dieses Thema im Forum "Small Talk" wurde erstellt von maiden, 2. Februar 2005.

  1. maiden

    maiden Lever duat us slav

  2. maiden

    maiden Lever duat us slav

    wenn´s denn stimmt:party:
     
  3. Macmacfriend

    Macmacfriend Active Member

    Nette Story, aber in Wirklichkeit wäre er wohl schon am ersten Tag erstickt, erfroren und das Bier zu Eis erstarrt.

    Vermutlich wollte er nur seinen Lappen retten - aber die Ausrede merk` ich mir. :D
     
  4. D3000

    D3000 New Member

    Mich erinnert das gerade an ein buch, das ich gelesen habe (mir ist nur der name entfallen) wo am anfang ein bergwanderer seine an einer metallplatte festgefrorene zunge mit urin befreit…

    als pranier hat man da verschissen. übrigens.
     
  5. maiden

    maiden Lever duat us slav

    also ich kann´s machen wie ich will, ich schaff´s einfach nicht, mir auf die Zunge zu pinkeln
     
  6. D3000

    D3000 New Member

    ich hab's auch lange probiert bis mir einfiel, dass da ein becher im spiel war.
     
  7. thosiw

    thosiw New Member

    Einfach weiterprobieren. Das schaffst du schon!

    Thosi
     
  8. maiden

    maiden Lever duat us slav

    vielleicht kann ich den Druck durch den Konsum von 60 Buddeln Bier auf das nötige Niveau hieven.
     
  9. RSC

    RSC ahnungslose

    vielleicht war er nicht selber, sondern sein kumpel?
     
  10. thosiw

    thosiw New Member

    Na klar, viel hilft viel.
    Ansonsten: Pressen Maiden, pressen!

    Thosi
     
  11. turik

    turik New Member

    Mein Kollege hätte mal mussen sollen, und das war aber nicht möglich, weil er sass im Stau und konnte das Auto nicht verlassen.
    Und je Stau, desto drängender der Drang.

    Da fand sich eine Lösung: Die Thermosflasche auf dem Rücksitz.
    Er packte das Behältnis, legte den Auslassnippel frei und erleichterte sich wohligst in selbige Flasche.
    Schock Nr. 1: Gewahr werdend, dass der Füllstand sich dem oberen Rand näherte, die Frage, ob da wohl alles Platz habe da drin, und wenn nicht, ob er die Kraft aufbringen würde, den Vorgang unvollendet abzubrechen.
    Schock Nr. 2: Zuhause, beim Wegschütten, war der Inhalt noch körperwarm.
     
  12. Kate

    Kate New Member

    Ja, auf dem Gebiet haben Jungs sogar in Extremen noch eine Chance und danach eine gute Geschichte. Und wir Mädels? Fast nur Katastrophen:angry:

    Ich kenne da einen gewissen Baum an einer toilettenfreien Parkbucht einer ungenannt bleibenden Autobahn. Der könnte was erzählen! Ich seh immer mit Entzücken wie prächtig sich der entwickelt hat.:D
     
  13. mausbiber

    mausbiber New Member

    Ja - die Zieleinstellung um die Schneedecke über einem zu treffen dürfte bei den Mädels etwas schwierig werden :D :D
     
  14. turik

    turik New Member

    Ein menschlicher Urin-
    stinkt, dass es nur mittels Zuhilfenahme eines Baumes rinnen können soll.
    :D
     
  15. maiden

    maiden Lever duat us slav

    und ich erinnere mich an eine Jugend-Skifreizeit in Urnäsch, wo ich morgens vom Erziehungsberechtigten geweckt wurde weil ich zugleich verpennt und eigentlich Milchholdienst hatte. Die Milch mußte bei einem Bauern hangabwärts geholt werden. Die Nacht war kalt. Der Hang sauglatt, eine einzige Eisdecke. Das Sträßchen daneben ebenfalls eine einzige Eisplatte. Ich also in die Klamotten und los mit dem riesigen Milchkübel - noch leer - der Milchkübel ganz im Gegensatz zu meiner Blase, die zum Bersten gefüllt war. Wie ich mich also erst die Straße, dann den Hang hinunterhangele :party: und versuche, das Gleichgewicht und den Milchkübel zu halten, wird der Druck unerträglich. Um nicht zu sagen, UNERTRÄGLICH. Was also tun?

    Im Gebüsch konnte ich nicht - zu weit weg. Mitten auf dem Hang konnte ich auch nicht - die Scham. Also versuche ich mich, hangseitwärts zum Sträßchen zu schleppen.
    Der Hang sauglatt,
    die Blase voll
    es passiert was passieren soll.

    Die ersten Tropfen in die Hose gehend erreiche ich das Sträßchen, hau auf die Schnautze, rutsche einige Meter hinunter, immer noch den Milchkübel haltend, den Schließmuskel mehr schlecht als recht kontrollierend, drehe mich um die eigene Achse, schepper in den Seitenstreifen des Sträßchens, richte mich auf, den Milchkübel hinschmeißend der sich auch gleich ohne mich auf den Weg macht, nestel wie bekloppt und irre mit klammen Fingern an meinem Hosenladen (was eine echte Aufgabe ist), wobei ich schon ins Feuchte greife und schaffe es gerade noch so eben, den größten Teil des Blaseninhaltes ins Gebüsch zu ergießen.

    Das ist fast noch schöner, als wenn der Schmerz nachläßt.
    Alsdann habe ich den Milchkübel wieder eingefangen und bin irgendwann zu der wartenden Meute ins Haus zurückgekehrt.
    Alles in allem habe ich mich dann aber doch geärgert, nicht mitten auf dem Hang gepullert zu haben. Hätte mir einige blaue Flecken und einen feuchten Untergrund erspart.

    Aber ich kann halt nicht unter Aufsicht. Deshalb sind mir die Rudelpißrinnen auf Volksfesten auch so ein Greuel. Ich kann da einfach nicht und bin schon oft unverrichteter Dinge wieder weg gegangen.
     
  16. pewe2000

    pewe2000 New Member

    Die Geschichte mit den 60 Flaschen Bier glaube ich nicht. Der Mann müßte schon ein C-Rohr gehabt haben, um sich da herauszuspülen.

    Zumal das Rausgespülte auch wieder gefroren wäre.

    Ich hätte mir den Tatort gerne angeschaut, es hätte ja eine gelbe Röhre zum Wagen führen müssen.
     

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