Sexfront - Los, zugeben:

Dieses Thema im Forum "Small Talk" wurde erstellt von TOCAMAC, 10. November 2004.

  1. TOCAMAC

    TOCAMAC Alles wird gut.

    Bei wem steht dieses Machwerk von Günther Amendt (erschienen ca. 1970) noch im Bücherregal? Ich bin so 1977 draufgestoßen, auf dieses Sexualaufklärungsdings für Schüler und Studenten, aber irgendwann später, während meiner Reise durch die WG´s, muß es wohl abhanden gekommen sein. Bei meinen Nachbarn habe ich neulich eine Ausgabe, natürlich 2001-Verlag, gesehen.
     
  2. iGelb

    iGelb New Member

    Müffelt er schon, der Oswald? Wo haben deine Eltern ihn versteckt? Ich glaube, ich lege mir auch einen Autor unters Bett. ;)
     
  3. donald105

    donald105 New Member

    im regal isser nicht, der amendt. wahrscheinlich in den kinder- und jugendbuchkisten im keller. Oder an bedürftige verschenkt.
     
  4. pewe2000

    pewe2000 New Member

    Ich habe das Buch noch! Weiß nur im Augenblick nicht wo.

    Das mußte jeder Linke oder der, der sich für einen hielt, besitzen.
     
  5. Macci

    Macci ausgewandert.

    Bei uns gabs nur "Mann und Frau intim" vom Sexperten Dr. Schnabl :embar:
     
  6. TOCAMAC

    TOCAMAC Alles wird gut.

    Eigentlich ist diese Linke Literatur (Horkheimer, Adorno und andere sinistre Gestalten) heute im Bücherschrank etwas peinlich. Diverse Preciosen dieser Literaturgattung sind auch bei uns in die zweite Reihe, bzw. den Keller gewandert...
     
  7. Roccodad

    Roccodad New Member

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    hi hi ,ja genau,kenne ich auch noch *g*
     
  8. mikrokokkus

    mikrokokkus New Member

    Der Vergleich von Autoren wie Amendt und Kolle mit Horkheimer und Adorno ist milde ausgedrückt gewagt!
     
  9. maiden

    maiden Lever duat us slav

    mein Alter hatte die Sexfront im Regal stehen und ich hab nach dieser Lektüre mich gefragt, was ich damit anfangen soll.

    War wohl zu jung.
     
  10. TOCAMAC

    TOCAMAC Alles wird gut.

    Na gut. Du hast recht. Adorno und Horkheimer waren an Unverständlichkeit kaum zu überbieten und ihre Bücher nur als Waffenarsenal und Zitatensammlung für weitgehend sinnfreie Diskussionen zu gebrauchen. Ament war das nicht.
     

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