Studie - Hersteller bauen Defekte in Geräte ein

Dieses Thema im Forum "Hardware" wurde erstellt von Obsolenz-Obsolenzer, 21. März 2013.

  1. Vielen lieben DANK, Dir C. und der lieben Redaktion, daß ihr nun doch den Mut aufbrachtet, meine mehrmals gemailten Hinweise auf diese Obsoleszenz zu bringen. BETONT sei hierbei der TATSÄCHLICHE BETRUG in MEHREREN MILLIARDEN an den vielen Kunden. Kommt auf der Seite Murks-nein-danke.de vom seriösen Stefan Schridde, der auch im SAT.1-Frühstücks-Fernsehen z.B. war, aber auch APPLE - vor allem bei und mit seinen neuesten Retina-MacBooks und anderen Apple-Geräten, die teilweise sehr genau auf Tatsachen begründet als Pfusch-Produkte entlarvt wurden, nun NICHT mehr gerade gut weg. DAS ist immens relevant für Fans von Apple-Geräten, gerade solchen, die unsicher vor dem Kauf neuer Geräte stehen: sollte man mit verklebten Akkus, Bauteilen, die nur noch super-teuer getauscht und nur sehr schwer oder fast gar nicht mehr erweitert werden können, kaufen - oder NICHT? DAS hat auch Apple zu bemerken, die doch angeblich immer so GRÜN und umweltbewußt/umweltschonend sein woll(t)en. Die Hersteller sind wie Regierungen: richten sich erst nach den Kunden, deren Bedürfnissen und Wünschen, wenn die Ziel-Gruppen ZWINGEND werden, die KRITIK immer UNÜBERHÖRBARER wird - wir alle, Apple-Anwender, Fans, Macianer, Mac-Klassiker usw. müssen uns zusammentun, wie Gewerkschaften und uns solidarisieren. Denn: Dieser Druck, der da aufgebaut wird: WIRKT. Einigkeit macht gemeinsam stark. Und DANN gibts wieder Veränderungen, Verbesserungen hoffentlich und endlich, endlich wieder neue INNOVATIONEN.
     
  2. Diese Probleme tauchen nicht nur im Computerbereich auf sondern auch im Hifi Geschäft. Hier gibt es
    eine schottische Firma, die von sich angibt die besten Hifi Geräte zu bauen. Mir ist u.a. ein krasser Fall
    aufgetreten: Ich verkaufte vor Jahren (2000) einem emeritierten Professor einen CD-Spieler. Kosten
    DM 4500. Nach 5 Jahren lief das Teil nicht mehr. Die Frage nach der Reparatur wurde nicht nur abgelehnt
    sondern es wurde der Hinweis gebracht, der Kunde möge das Gerät auf den Müll werfen, man würde das
    nicht mehr reparieren. Erschreckend, wie die Kunden ( auch die Händler) von dieser Firma behandelt
    werden. Nehme an, dass dies keiner in der Branche so offen zugibt wie ich. Wen s interessiert, ich kann
    den Namen der Firma preisgeben falls man nicht selbst drauf kommt
     
  3. Julius C.

    Julius C. Gast

    Noch so eine überflüssige studie weil es seit jahrzehnten bekannt ist. Es kommt einem ja fast wie eine verarschung vor. Das ding ist seit der " unzerstörbaren " glühbirne bekannt und wurde schon in den 60er-70er jahren als sogenannte - sollbruchstelle - definiert. und jetzt, jetzt ergibt eine studie das die hersteller bewußt fehler einbauen...mein lieber mann, werden wir von schlafmützen regiert oder sind es wirklich nur verarschungen?
     
  4. buonarotti

    buonarotti Gast

    die website ist nicht erreichbar. ist das nun auch murks oder wurde sie abgemurkst?
     
  5. kein murks

    kein murks Gast

    versucht einmal: http://www.murks-nein-danke.de/blog/
     
  6. ebs

    ebs Gast

    Vor allem wurde für die Studie noch Steuergeld verschwendet um allgemein Bekanntes festzustellen. Die Forderung der Grünen das Gewährleistungs- und Garantierecht zu überarbeiten ist doch ein Schuß in den Ofen und löst doch das Problem nicht. Nur wenn Produkte mit minderer Qualität und Reparaturunfreundlichkeit keine Betriebserlaubnis bekommen und dadurch nicht verkauft werden dürfen könnte sich etwas bewegen.
    Aber das werden wir nie erleben.
     
  7. terraluna1

    terraluna1 Gast

    Das was hier grossartig als "studie" verkauft wird, wissen wir Ahnungslosen Proleten seit Jahren...Ich meinerseits habe dies schon vor 15 Jahren behauptet aber wurde als Schwarzseher verschrien.
    Es ist schon erstaunlich was die alles so heraus finden über die Jahre....;0)
    Es wird sich sowieso nichts ändern
    Alles bleibt beim alten
     
  8. Jenn

    Jenn New Member

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