Suse Linux 7.3 PPC...

Dieses Thema im Forum "Software" wurde erstellt von MacLefty, 2. April 2004.

  1. MacLefty

    MacLefty New Member

    ja, ja ...

    ich weis !

    aber habt erbarmen ! ;(

    liiiieeeeebe forumsmitglieder.... (ihr merkt, ich will was...)

    ich kämpfe hier leise flehentlich vor mich hin. doch jetzt strecke ich die waffen ! bedingungslose kapitulation !

    ich habe mir eine externe usb hd mit 10 gb größe gekauft. dann hat mir ein netter forumsinsasse sein linux 7.3 überlassen. laut der anweisung des buches habe ich die vorgeschriebene partition (3x, zwei "freespace", einmal mac os hfs +) gemacht. bis hier ging es also und ich war froh gemutes ! :D
    dann cd eins rein (von immerhin 8. scheiben...) und der bootvorgang sollte losgehen. "sehen sie den pinguin war alles in ordnung...! hö-hö...

    mein bildschirm war zweigeteilt. die obere hälfte in buntem sand, die untere hälfte im schwarz/weis dos modus. ohne prompter. "der tft braucht eine andere auflösung als der kernel sie liefern kann". nun gut. soll er haben.
    befehl-alt-o-f, soll ich drücken. dann am prompt eingeben :
    1-24x768 video=atyfb:vmode=14

    hätte ich ja gerne. nur bekomme ich den prompter nicht ! habe das jetzt bestimmt 20x probiert. nichts geht...

    hat sich einer von euch das schon mal angetan ?

    bin für jeden noch so kleinen tip dankbar ! ehrlich !!!

    will linux pielen ! ;(

    lefty...
     
  2. TOK

    TOK New Member

    Wenn nicht mal die InstallationsCD durchläuft, wird es haarig. Meist gibts die Probleme erst mit dem reboot von Platte.

    Ein Trick war die Monitorauflösung schon vorher Mac-seitig umzustellen (eg.640x480), so dass sie SuSE dann aus dem Parameter-Ram übernimmt.
    Allerdings wurde zu 7.3er-Zeiten vor der Installation auf TFTs gewarnt. Hier wäre die SuSE-Support-Seite die beste Anlaufstelle.

    Dein 2.tes Problem wird dann sein, dass SuSE die 2.te CD nicht mehr erkennt, weils Probleme mit Combo- und Superdrives hat.
    Auch hierfür gibt es einen workaround bei SuSE.

    Überhaupt: wie kommst du auf die Idee, dass du Linux von USB-HD booten kannst, wenns der Mac nicht tut?? Zumindest die HFS-Partition muss ja noch von der OpenFirmware angesprochen werden können...

    Was spricht dagegen eine aktuelle MandrakePPCVersion zu benutzen? Damit solltest du weniger Probleme bekommen.


    PS. Ich sehe gerade noch in deinem Beitrag steht hfs +. Sollte USB entgegen meines Wissens doch gehen, dann nur mit hfs (nicht plus, weil Linux nur hfs lesen kann) als boot-partition gehen.
     
  3. MacLefty

    MacLefty New Member

    moin tok,

    vielen dank für deine antwort.
    da ich eigentlich alles habe, was es zum thema linux gibt, habe ich auch die mandrake version... leider ist die installation in ordnung. nur wenn es dann zur eingabe von name und passwort kommt, läßt es mich im stich ! :)

    wo würde ich denn die neuste mandrake ppc herbekommen ?

    ich weis noch, dass ich vor ungefähr einem jahr über 18. std. geladen habe... ?

    tschö, lefty...
     
  4. kawi

    kawi Revolution 666

    <spekuliermodus>

    Ich glaube nicht das Linux von einer externen Platte und/oder/bzw einer USB Platte gebootet werden kann.

    </spekuliermodus>
     
  5. TOK

    TOK New Member

    Für die aktuellen LinuxPPC Versionen soll es irgendeinen OpenFirmware Hack geben, der das booten von FireWire-Platten zulässt.

    Google sagt mir:

    http://www.mandrakelinux.com/de/ftp.php3#others

    Nur du wirst das Problem mit der USB-Platte lösen müssen.
    UNd wahrscheinlich sind 10GIG auch zu wenig, um die interne Platte umpartitionieren zu können.
     

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