T-Online möchte keine Kunden...

Dieses Thema im Forum "Small Talk" wurde erstellt von Marks., 21. Dezember 2004.

  1. Marks.

    Marks. New Member

    Hallo z'samm - da wollt ich mich bei T-Online DSL anmelden, weil die bis zum Jahresende keine Anschlussgebühr und dann nur so ein paar Euronen haben wollen... da sagen die mir glatt, mein Anschluss wäre nicht DSL-fähig. Dabei hab ich das schon seit Jahren (nur eben nicht via Telekom). Also hab ich auf der T-Online-Seite angeklickt, dass die mich doch bitte anrufen sollen - kann man ja wunderbarst konfigurieren (Datum und Uhrzeit (auf die Stunde genau!) - naja, ich war gespannt ob das klappt - aber hat natürlich keiner angerufen... heute bisher auch noch nicht. Ich glaub, die wollen keine Kunden mehr.

    Naja, ist vielleicht besser so, wieder einmal Vorurteile bestätigt und mit der Konkurrenz surft sich's ja auch ganz gut (nur vielleicht ein bissel teurer).
     
  2. Macziege

    Macziege New Member

    Ob das so eine gute Idee ist mit T-Online:confused:

    Kompetente Beratung habe ich da noch nie bekommen, angebliche Fachleute der Firma, die sich mit Mac auskennen sollten, kennen höchstens jemand, der jemand kennt der Mac kennt.

    Obwohl es T-Online ja schon seit Jahren gibt, fühlt sich niemand bemüßigt, sich die Macspezifika mal reinzuziehen. Soviel Aufwand wäre das ja nun auch wieder nicht.

    Aber dass Leute über Anschlussmöglichkeiten, mit dem Brustton der Überzeugung, falsche Auskunft geben, ist bei denen nicht ungewöhnlich. Wenn der Kunde noch mal anruft, wird er ja bestimmt bei einem anderen "Berater" landen. Wozu dann noch Kundenkompedenz und Sachlichkeit?
     
  3. Kate

    Kate New Member

    Der Laden hat sie nicht mehr alle, die Firma ist da Kunde (ich war's nicht, die das angemeldet hatte) und die T-COM Website will den DSL Anschluss nicht Upgraden, da die Firma ja gar kein DSL haben kann, denn es gibt an diesem Anschluss gar kein DSL.
    Konsequenterweise werden auch alle Login-Versuche in den Kundenbereich mit der auf jeder DSL-Rechnung abgedruckten Kundennummer und dem auf der Anmeldebestätigung abgedruckten Passwort zurückgewiesen.
    Konsequenterweise habe ich gedroht, dass ich Zahlungen für nichtexistente Anschlüsse ab sofort ebenso virtuell handhaben werde, und die Zahlungen für die letzten Jahre zurück erstattet haben will.
    HUCH! DAS ginge ja nun nicht....man werde sich melden!
    Den Satz:"..wir werden uns melden" betrachte ich ja nun aus Erfahrung mit der T-COM als verklausuliertes "..leck mich..", denn unnötig zu erwähnen, dass sich keine Sau meldet.

    Der Saftladen wird aber noch von mir hören, soviel ist sicher, aber nichts persönliches, die Drecksklitsche hat es sowieso bald hinter sich. Mein letzter Aufstand in einem T-Punkt war so gut, dass ich jetzt Academy-Award-verdächtig bin:D
     
  4. ghostgerd

    ghostgerd New Member

    ich habe so ca seit 3 monaten DSL von t-online
    mein nachbar dachte sich doll will ich auch haben
    und das end vom lied is das ich volle bandbreite habe (768kbit) und er hat grad mal was um die (380kbit) wir wohnen keine 10m auseinander
     
  5. Eduard

    Eduard New Member

    Ich kann zum Glück nicht klagen, habe DSL von T-online als einer der ersten im Ortsteil gehabt (trotz Aussage von T-online: geht noch nicht), bin seitdem so was von zufrieden, schnell und ohne Störungen.
    Nach dem ersten mißlungenen Einlogg-Versuch angerufen, den richtigen Mann an der Strippe, Port zurückgesetzt, seitdem Null Probleme.
     
  6. Kate

    Kate New Member

    Du Glücklicher. Mir haben die überzogene Abrechnungen übergebraten, GB über GB obwohl ich nur MBs an Daten hatte.

    Das war teilweise auf die asoziale und unseriöse, abzockende Abrechnungsmethode zurückzuführen, die aber nirgendwo, selbst im Kleingedruckten nicht, erwähnt wurde, und zum anderen Teil schlicht unerklärlich schien.

    Die haben doch behauptet ich hätte meine Zugangsdaten nicht geheim genug gehalten, bzw. einen Dialer, bzw. ein offenes WLAN. Dabei haben die Daten berechnet als alles abgeschaltet war, und zwar in erheblicher Menge!! Aber die sind auch so unfähig, dass sie wohl kaum selber betrügerisch aktiv werden, das war wohl alles einfach Dummheit und Unverschämtheit!

    Denen hab ich gekündigt und bin bei GMX und seither stimmen meine Datenmengen aufs Bit genau! Ich kann daher nur jedem raten seine Abrechnungen genau zu prüfen! Die sind hemmungslos und unverfroren und wenn sie nur bei jedem einige Euros abzocken sind das gleich Hundertausende!!!

    Diese Mischung aus Unverfrorenheit, Frechheit, Reinlegmentalität, Ahnungslosigkeit und Grosskotzgehabe kann mich mal! Diese Ex-Staatskonzernmacker faulen durch ihr eigenes Zutun zusehends schneller vor sich hin, was man am Aktienkurs gut sieht. Leid tuts mir um die wenigen guten Leute, die der sabbernden Selbstgefälligkeit ihrer Vorgesetzten wegen um den Job gebracht werden.

    Die T-Com hätte zerschlagen und stückchenweise verkauft werden müssen. Und das wird schon noch passieren. :devil: :nick: :xmas:
     
  7. Kissmekate

    Kissmekate New Member

    Aus gegebenem Anlaß kann ich dir von T-Offline nur abraten: die Anschlußgebühr wird in Wirklichkeit nicht "erstattet". Ich habe bis zum heutigen Tage keinen Cent davon wiedergesehen und jetzt sogar nach -zig Maligem hin und her (die reagieren im übrigen nur, wenn du Fristen setzt) einen Schrieb, in dem serienbriefmäßig nur Schwachsinn steht. Offenbar meint T-Online, sie könnten nachträglich Verträge ändern ....

    Wenn es dir um die Anschlußgebühr geht, nimm einen anderen Provider - es gibt derzeit kaum einen, der dir die Anschlußgebühr nicht erstattet (und ALLE sind bei den Tarifen billiger als T-Online).

    KmK
     
  8. maiden

    maiden Lever duat us slav

    Jetzt muß ich aber auch mal was Gutes zu den Telekomikern sagen.

    Seinerzeit hatte ich bei denen auch Internet. Hohe Kosten.

    Irgendwann und nur durch Zufall bin ich dahintergekommen, daß meine Nachbarin in Nr 106, auch Schmidt heißend, auf mein Buchungskonto eingetragen war. Ich wohnte in Nr 104.

    Natürlich konnten die Telekomiker nicht erklären wie das zustande kam.
    Nachdem ich moniert hatte und um detailierte Abrechnung ab Beginn des Anschlusses bestand, teilte man mir auch nur lapidar mit, daß durch meine Nachbarin keine zusätzlichen Kosten auf meinem Buchungskonto entstanden.

    Wohlweislich hatte ich natürlich schon im ersten Brief angekündigt, daß ich mich mit verallgemeinernden Aussagen nicht zufrieden geben werde.

    Also Beschwerde. Forderung nach detailierter Abrechnung.
    Inzwischen hatte ich gekündigt und überprüft, daß aller Wahrscheinlichkeit nach tatsächlich keine Kosten entstanden. Meine Nachbarin hatte ihr Internet nie benutzt. Allenfalls ihre Grundgebühren könnten bei mir abgerechnet worden sein.

    Außerdem wurde meine Kündigung nicht rechtzeitig anerkannt und auf ein späteres Datum gesetzt. In drei Briefen wurde mir auf meine Beschwerde hin jedes mal ein anderes Kündigungsdatum bestätigt. Ein heilloses Durcheinander also.
    Aber ich verweigerte natürlich jede Zahlung.

    So ging das hin und her. Lapidare Auskünfte wechselten sich mit detailierten Forderungen ab und natürlich Fristsetzungen.

    Nachdem ich nicht nachgab und die Telekomiker schließlich Belege ihrer korrekten Abrechnung vorlegen konnten, überwies man mir 80 Euro. Warum weiß ich bis heute nicht. Aber schließlich haben die Beschwerdebriefe ja auch Zeit gekostet.:D
     
  9. Kissmekate

    Kissmekate New Member

    Das soll was GUTES ÜBER DIE TELEKOM sein?????
    Das zeigt doch nur, 1. daß die nichts auf die Reihe kriegen und 2. du meine 80,- Euro hast. Die schulden mir jedenfalls noch etwa 120,- Euro. Plus die Gebühren für den gerichtlichen Mahnbescheid, den ich jetzt einreichen werde ... :cool:
     
  10. maiden

    maiden Lever duat us slav

    glaub ja nicht, daß Du das Geld von mir zurück bekommst
     
  11. Kissmekate

    Kissmekate New Member

    Keine Angst, ich nehm mir ja nur die 80,- von dir, die restlichen 40,- von T-Online .... ;)
     
  12. TOCAMAC

    TOCAMAC Alles wird gut.

    Bei uns lief das so:

    Umgezogen und Telefon, ISDN und DSL nebst Flatrate umgemeldet. Nach einem Jahr in der neuen Wohnung wurde uns das Telefon und Internet abgestellt. Der nette Sachbearbeiter hat nämlich verbaselt, alles in seinen Computer einzutragen. Auf Anruf hieß es, da wäre ein toter ISDN- und DSL-Anschuß und den hätte man jetzt abgeschaltet, aber man bringt das gleich wieder in Ordnung. Am nächsten Tag ging das Telefon wieder und eine Woche später DSL. Und überdies war das ganze Vorjahr gratis, da schließlich die T-Com das verbockt hatte.

    Also garnicht mal so schlecht.


    :D :D
     
  13. Kissmekate

    Kissmekate New Member

    Das erklärt natürlich, warum die meine Kohle nicht wieder rausrücken wollen: irgendwo müssen die ja das Geld für ihre Unfähigkeit wieder herkriegen ....
     

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