Test: iMac mit Fusion Drive

Dieses Thema im Forum "Hardware" wurde erstellt von netnanny, 3. Dezember 2012.

  1. netnanny

    netnanny Gast

    mich würde ein Vergleich Neue iMacs gegen Mac Pro (z.B. 12Core) interessieren.
     
  2. MACaerer

    MACaerer Active Member

    Die Pro-Kern-Performance der im MacPro eingebauten Server-CPUs Westmere und Gulftown ist mit Sicherheit nicht größer bzw. sogar geringer als die der IvyBridge in den iMacs. Demnach gibt es auch nur dann für den MacPro einen Performace-Vorteil für die CPU wenn die Software alle acht oder zwölf Kerne ausnützen kann. Der Rest, also die Laufwerke und Schnittstellen ist sowieso identisch und die Software-Erweiterung Fusion Drive kann man theoretisch auch beim MacPro installieren.
    Der Vorteil des MacPro ist sowieso nicht unbedingt die bessere Performance gegenüber einem aktuellen iMac sondern die vielfältige Ausbaumöglichkeit mit PCI-Karten und bis zu vier Laufwerken, da sind dem iMac doch enge Grenzen gesetzt.
    Schade finde ich, dass Apple nicht ein Spitzenmodell für den iMac mit sechs Kernen anbietet. Hierfür würde sich die IvyBridge-CPU Core i7 990X anbieten, die Pin-kompatibel zu den QuadCores ist aber sechs Kerne hat. Vielleicht will man auch nur den Abstand zu den MacPro aufrecht erhalten.

    MACaerer
     
  3. Das Trichter-Design ist einfach nur grässlich.
     
  4. Info111

    Info111 Gast

    Solange nicht genau klar ist wie fusion Drive funktioniert , sind viele der Tests ja mit weniger Aussagekraft. Lagert Fusion Drive überhaupt was auf den hdd Teil aus, wenn nur Datenmengen vorhanden sind die nichtmal die Ssd füllen ? Wenn nicht wäre der Test bis dahin ja selbe wie reine ssd. Und das ist nur ein Beispiel. Ist Auch die frage wie schnell die ssd sind der beiden verglichenen Rechner. Usw
     
  5. MACaerer

    MACaerer Active Member

    In der MacWelt 12/2012 ist eine Beschreibung der Wirkungsweise von FusionDrive enthalten. Demnach fasst der System-Zusatz die relativ kleine SSD (120GB) und die HDD zu einem logischen Laufwerk zusammen. Das System, die Programme und Daten die häufig benützt werden landen dabei auf der SSD sofern ausreichend Platz dafür vorhanden ist, weniger häufig benutzte Daten werden dabei auf der HDD abgelegt. Im Prinzip ist das ähnlich wie bei HDDs, die einen Flash-Cache haben. Allerdings ist der "Cache" hier wesentlich größer und die Verwaltung macht das MacOs und nicht die Firmware der HDD.

    MACaerer
     
  6. JoLo94

    JoLo94 Gast

    Zum Fehler: Ich nehme doch stark an, dass die HDD 1 TB und nicht 1 GB groß ist, oder? :D

    Zur Frage: Wie verhält sich das mit einem Anschluss für einen zweiten Monitor? Seh ich das richtig, dass der fehlt oder ist er an einer anderen Stelle zu finden??
     
  7. MACaerer

    MACaerer Active Member

    Die neuen iMacs haben zwei Thunderbolt-Ports. Damit lassen sich theoretisch bis zu sechs externe Displays anschließen. Reicht das immer noch nicht? :biggrin:

    MACaerer
     
  8. Hallo JoLo94, Danke für den Hinweis. So was rutscht doch immer wieder mal rein ;-) Ich habe das gerade korrigiert.
    Viele Grüße,
    Markus Schelhorn
     
  9. Jesusmaria

    Jesusmaria Gast

    Ich habe derzeit einen Ramspeicher von 4 GB und bearbeite täglich Fotos. Wem 8 bzw. 16 GB nicht reichen, dem kann man auch nicht mehr helfen. Letztlich weiß man doch vorher, für welche Zwecke man den Rechner benötigt.Hier Ihren Kommentar verfassen
     
  10. MACaerer

    MACaerer Active Member

    Naja, 4GiB ist schon ein bisschen knapp. Ob man damit auskommt hängt nicht zuletzt davon ab ob man bei der täglichen Arbeit mit ein bisschen Disziplin vorgeht und nur das Programm öffnet mit dem man arbeiten möchte. Falls du die EBV mit einem speicherfressenden Programm wie Adobe Photoshop machst wirst du zwangsläufig mit 4GiB einige Denkpausen deines Mac in Kauf nehmen müssen, da häufig der virtuelle RAM auf der Festplatte in Anspruch genommen wird.

    MACaerer
     

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