Trittbrettfahrer vor Gericht

Dieses Thema im Forum "Small Talk" wurde erstellt von batrat, 6. August 2009.

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Soll man so jemand wieder zur Schule lassen ?

Diese Umfrage wurde geschlossen: 5. September 2009
  1. Natürlich.

    3 Stimme(n)
    60,0%
  2. Niemals !

    1 Stimme(n)
    20,0%
  3. Ja, aber nicht an die Schule meines Kindes.

    0 Stimme(n)
    0,0%
  4. Ja, aber ich hätte ein ungutes Gefühl, wenn mein Kind an gleicher Schule ist

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  5. Mir egal!

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  6. Bin ratlos !

    1 Stimme(n)
    20,0%
  1. batrat

    batrat Wolpertinger

    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/693/483142/text/


    Ein 13-Jähriger ist wegen Androhung eines Amoklaufes vom Gymnasium geflogen. Vor Gericht kämpft er nun um die Rückkehr.
    "Einen Tag nach dem blutigen Schul-Amoklauf von Winnenden am 11. März, bei dem 15 Menschen ermordet und elf zum Teil schwer verletzt wurden, hatte das jugendliche Trio ein Droh-Video aufgezeichnet und ins Internet gestellt."
    ""Das in Baden Württemberg war erst der Anfang" - wenn nicht am 13. März an einem bestimmten U-Bahnhof 200.000 Euro hinterlegt würden, "werden wir das Gymnasium stürmen", hieß es. "Das ist kein Scherz.""


    Was soll man mit so einem Früchtchen machen ? :confused:
     
  2. Schaumberger

    Schaumberger Wurschthaut, alte

    Ich finde es völlig in Ordnung ihn nicht an seine Alte Schule zu lassen. er könnte z.B. an ein anderes Gymnasium wechseln.
    An sich darf man natürlich nicht vergessen das der Knabe offensichtlich erst 13 ist (also strafunmündig) – das ganze ist, trotz der weitreichenden Folgen, eben nur ein klassischer "dummer-Jungen-Streich". Nichts desto trotz sollte man dem Knaben (dem offensichtlich das Gefühl für die Tragweite seiner Handlungen fehlt) nachdrücklich sehr deutlich machen das er da eine Grenze überschritten hat und ihm entsprechende Sanktionen spüren lassen (Ob eine Strafe die erst drei Monate später in Kraft tritt im Bewussstein dieses Kindes sich allerdings stark mit der eigentlichen Missetat verknüpft wage ich mal zu bezweifeln.)
     
  3. maximilian

    maximilian Active Member

    Naja, eine Hauptschule täte es für den Anfang auch. Wenn er dann im Laufe der Jahre genug Verantwortungsbewusstsein entwickelt und auch mit seinen schulischen Leistungen zeigt, dass er reif fürs Gymnasium ist, kann er immer noch dorthin zurückwechseln. Es muss nicht jeder aufs Gymnasium gehen.
     
  4. Convenant

    Convenant Haarfestiger

    Ich besuchte die Realschule neben einer Hauptschule. Ja, wenn es um kriminelle Aktivitäten, Drogen, Sex und Gewalt ging, da haben wir alle von denen lernen können. Ich bin auch sicher, dass ein Jugendlicher mit Ambitionen auf der Hauptschule gut aufgehoben ist, um seine Verrohung zu befördern und allerlei gegen das Establishment auszuhecken.
     
  5. maximilian

    maximilian Active Member

    Gegen das Establishment? Die doch nicht. Die kloppen sich nur untereinander. Und ab und zu triffts auch mal einen Rentner oder eine Hausfrau.
     
  6. wilzim

    wilzim MacWilly

    Ich bin für die gute alte Zeit. Kurze harte Strafe. Zwangsarbeit:biggrin:. 3Wochen lang Steine klopfen oder Kohle schüppen (von Hand). Mindestens 8 Stunden täglich bei einer 6 Tagewoche. Mit Optionen auf Verlängerung bei "guter Führung" und im Wiederholungsfall. Vielleicht die Eltern mitarbeiten lassen wegen schlechter Erziehung.
    Danach wieder lernen lassen.
    Wegen so einem "Dummen Jungenstreich " :teufel:kann man einen Teenager doch nicht die Zukunft verbauen. Vielleicht wird er ja mal Politiker, Lehrer oder Anwalt.
    Aber auf mich hört ja (zum Glück):cry: niemand.

    `Verdiene dir in der Freizeit etwas dazu: Erpreß einen Freund!´
     

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