Umstieg Mac auf PC (lachhaft!!!)

Dieses Thema im Forum "Software" wurde erstellt von hsiegl, 11. Oktober 2003.

  1. hsiegl

    hsiegl New Member

    Hallo!

    Am Donnerstag sollte ich zu unserem techn. Betriebsleiter wegen eines Gesprächs kommen. Dann sprach ich ihn sogleich auf einige Rechner im Haus an, dass diese nicht mehr zeitgemäß sind und höchstens noch fürs Deutsche Museeum zu gebrauchen sind.

    Ein Beispiel: „An einem Topaz-Scanner hängt ein Uralt-Mac 8200 mit 200 MHZ!!!!!!!!!!!!!!!!!! Ihr lest richtig - zweihundert Megaherth an so nem Scanner!!!!

    Insgesamt umfasst die Firma ca. 20 Apple-Rechner und meiner ist der „schnellste“ - es ist ein G4 Quicksilver mit 933 MHZ und 768 MB-Ram.

    Und jetzt zum eigentlichen Thema! Er sagte mir doch direkt ins Gesicht, dass die Firma in Erwägung zieht, von Apple auf PC umzusteigen und zeigte dabei auf einen neuen DELL-Rechner welcher auf seinem Schreibtisch stand.

    Er meinte: „der hat NUR 400 Euro gekostet!“. Meine Rückantwort war dann nur noch: „mehr wird der auch nicht wert sein!“

    Aus Kostengründen müsse man sich umorientieren meinte er. Eine Firmengröße von 80 Mitarbeitern welche noch mit 200 MHZ-Macs arbeitet, das heißt wo alle 10 Jahre die Rechner aktualisiert werden und nicht regelmäßig will das Risiko eingehen und von Mac auf PC umsteigen? Ich kann da nur noch sagen: „KOPFSCHUSS!!!“.

    Alleine die Probleme die Daten zu bearbeiten wenn Wiederholaufträge kommen, tausende und abertausende von Daten möchten Sie dann mit dem PC bearbeiten, welche auf Macs erstellt wurden? Dokumente die sich neu umbrechen, Fonts die fehlen??? Wenn ein PC abstürzt braucht man oft stunden um ihn wieder aufzupeppeln, mit nem Mac aktualisiert man das System und dann funktioniert er mit hoher Warscheinlichkeit wieder!

    Ich weis dass ich hier auf Zustimmung im Forum stoßen werde, denn wer von Mac auf PC in der Druckindustrie umsteigt, der sollte die Branche wechseln.

    Ich weis mit absoluter Sicherheit, sollte sich das durchsetzen, dann bin ich über kurz oder lang weg - wechsle die Branche oder mach mich direkt selbständig. Ich hab ne kleine Privatfirma und ich scheiß nicht so lange rum wenn ich mir nen neuen Rechner kaufe. Wenn ich ihn brauche, dann kauf ich ihn - TIME IS MONEY!

    Also, wie findet Ihr das?
    Gruß
     
  2. mac_the_mighty

    mac_the_mighty New Member

    Auf was für Ideen die Leute kommen, wenn das Geld mal knapp ist, da spart der Dumme am Werkzeug.

    Du kannst einem echt leid tun. Ich würde jedenfalls ausrasten.
     
  3. Macziege

    Macziege New Member

    Moin,

    ich glaube, da ist Überzeugungsarbeit zu leisten.

    Die besten Argumente für den Apple sind doch folgende:

    1. die Stabilität der Rechner in Verbindung mit dem Betrriebssystem.

    2. die einfachere Handhabe bei Installation und Anwendung.

    3. der geringere Schulungsbedarf für die Anwender.

    Es gibt Publikationen darüber. Arbeite doch mal ein Konzept aus, in dem Du diese Punkte auch monitär untermauerst. Außerdem sollte der einmalige Umstieg an Kosten erzeugt, z.B. durch die Beschaffung neuer Software. Bei 20 Arbeitsplätzen sicher nicht wenig. Informiere die Gesamtbetriebsleitung über die Folgen des Umstiegs.

    Gruß
    Klaus
     
  4. .neo

    .neo New Member

    Einfach ins offene Messer laufen lassen, wenn nach einer fundierten Diskussion keine Einsicht kommt. Wenn die Firma nach der Umstellung immer noch zufrieden ist, dann war es der richtige Schritt. Wenn nicht, dann wird sie hoffentlich den "Rück"schritt wagen...

    Zur fundierten Diskussion:
    Man könnte zum Beispiel vorschlagen, dass erst mal "nur" ein Viertel der Rechner umgerüstet wird und damit erste Erfahrungen gesammelt werden.

    Gruß vom
    Trizonesen
     
  5. ermac

    ermac Member

    der technische Betriebsleiter hat prima Ideen . . .
    hab gehört das ein großer Autohersteller demnächst auch sein Werkzeug ausm Baumarkt bezieht (Scherz) - aber so ist das eben wenn das Geld knapp wird -
    sei mal froh das noch nicht am Peronal gespart wird, das ist sicher der nächste Schritt . . .
    Überzeugungsarbeit - daran glaube ich nicht - in Zeiten leerer Kassen sind auch gute Argumente wenig wert. Versuche den Mann zu überzeugen alles so zu lassen wie es ist, damit hast Du vielleicht bessere Chancen - Viel Glück
     
  6. Macziege

    Macziege New Member

    Moin Trizionese

    selbst wenn Du noch Schüler wärst, mit der Realität hat Dein Vorschlag nicht im Entferntesten zu tun. Als Mitarbeiter einer Firma müßte es doch Dein höchstes Ziel sein, von der Firma Schaden abzuwenden und den Arbeitsplatz zu sicher.

    Damit hat man die Verpflichtung, gegen erkannte Fehlentscheidungen alles zu unternehmen, um diese zu vermeiden. Sehenden Auges eine Kostenlawine zu lösen, um hinterher zu sagen, "hab ich ja gleich gesagt!" Ist verantwortungslos und an Dummheit kaum zu übertreffen, schließlich steht ja auch der eigene Arbeitsplatz zur Disposition.

    Klaus
     
  7. nanoloop

    nanoloop Active Member

    Da steht also schon ein 400€ DELL-Rechner auf dem Schreibtisch.

    Werde doch konstruktiv.

    Setz dich mit den richtigen Kollegen zusammen, stellt eine kleine, aber feine Liste von Aufträgen zusammen und schlagt dann zusammen dem techn. Betriebsleiter vor diese mal am DELL zu verarbeiten und zu beobachten wie der Kleine sich so über 3-4 Wochen macht.
    So ein schönes Arbeitsprogramm für den kleinen DELL, mit sämtlichen Installationsprozessen, Kompatibilitätsschwierigkeiten, Abstürzen etc etc.
    Wie ich es kenne, fehlt solchen Leuten, wie eurem techn. Betriebsleiter, im allgemeinen der tägliche Umgang mit dem Arbeitsmaterial.
    Bekommen diese einen praktischen Anschauungsunterricht geliefert, idealerweise mit einer netten Dokumentation, die ggf. im Anschluß auch noch an die nächsthöhere Entscheidungsstelle weitergeleitet wird, lassen sie sich eher in eurem Sinne hinbiegen.
    Optimal wäre es natürlich, gleiches oder ähnliches an einem neueren Mac-Rechner durchzuführen und die Vergleichswerte dem gegenüber zu stellen.

    Ich weiss, das ist eine Menge Arbeit (wird die zukünftige Arbeit am PC aber auch sein) und erfordert eine Menge überzeugende Argumentation.
    Wenn der einzelne Mann darauf nicht eingeht, würde ich euer Anliegen an höherer Stelle, zusammen mit euren Bedenken und Befürchtungen, anbringen.
    Ich denke damit sollte jeder merken, daß ihr euch auch um das Wohl der Firma kümmert.

    Einen Betriebsrat habt ihr natürlich nicht?

    nano
     
  8. artvandeley

    artvandeley New Member

    Naja, komm....-
    Ist zwar richtig was Du schreibst, aber Du erwähntest von Anfang an Deine Überlegung aus der Firma auszusteigen.Insofern kann man Trizioneses Vorschlag noch verstehen.

    Ansonsten:Bei Geld hört einfach der gesunde Menschenverstand auf, ist leider ein Naturgesetz...

    Grüße

    art
     
  9. .neo

    .neo New Member

    Hallo Klaus,
    wenn der techn. Betriebsleiter hsiegl zur Besprechung der Angelegenheit herbei bittet, dann hat hsiegl scheinbar einiges in der Firma zu sagen. Dem entsprechend gehe ich davon aus, dass er die Argumente, die er hier aufführte, bereits angebracht hat. Dies scheint aber keinerlei Einfluss auf die Entscheidung zum Wechsel gehabt zu haben. Danach hat man meines Erachtens nicht mehr so viel Spielraum, um einer scheinbar schon fast beschlossenen Angelegenheit nochmals eine andere Richtung zu geben. Da heißt es dann schließlich nur noch: "Aus Schaden wird man klug." Daher auch mein nachträglicher Vorschlag, eine Testphase (und ja: Der Mischbetrieb vo Macs und PCs ist nicht unproblematisch) zwischenzuschalten, um die Einsicht zu beschleunigen und die Kosten geringer ausfallen zu lassen. Scheinbar hat die Firma ja nicht ein sonderlich sorgsames Auge für die Ausstattung ihrer Mitarbeiter (Stichwort "200MHz"), sodass gewisse Einflussmöglichkeiten noch vorhanden sind.

    Ich sehe eine andere Gefahr bei der Angelegenheit: Wenn auf den PC umgestiegen würde, könnte die Unternehmensleitung auf die Idee kommen, viele Angestellte durch auf dem PC geschulte Leute zu ersetzen und so unter dem Strich Arbeitsplätze zu streichen.

    Gruß vom
    Trizonesen
     
  10. ks23

    ks23 Ohne Lobby

    hsiegl, ich hoffe du hast deine Bedenken geäußert und untermauert?

    Gruss
    Kalle
     
  11. gratefulmac

    gratefulmac New Member

    Hmm.

    Es wäre eigentlich Aufabe der Firma Apple Deutschland, sich darum zu kümmern, das Firmen nicht auf Konkurenzprodukte umsteigen.
     
  12. Jonathan

    Jonathan New Member

    und wenn ich nur an die ganzen Viren denke, die einen PC-basierten Workflow aus dem Ruder bringen können... :wuerg: Und überhaupt, hat sich die Type überhaupt schon mal die Kosten/Nutzzeit Relation angeguckt. Bin gespannt ob er seinen Dell noch in 10 Jahren an einem Scanner anschließen und dann damit arbeiten kann.

    Außerdem kosten die Macs auch nicht mehr die Welt. Versteh solche Leute immer nicht. Andererseits - vielleicht will er ja gerade deswegen PCs, damit sein Arbeitsplatz erhalten bleibt, damit es immer Ausfälle gibt, die er dann heroisch retten kann, bzw. sich andauernd neue System angucken muss, damit er neue rechner bestellen kann. Denn das brauchste beim Mac nicht...
     
  13. hsiegl

    hsiegl New Member

    Hallo!

    Am Donnerstag sollte ich zu unserem techn. Betriebsleiter wegen eines Gesprächs kommen. Dann sprach ich ihn sogleich auf einige Rechner im Haus an, dass diese nicht mehr zeitgemäß sind und höchstens noch fürs Deutsche Museeum zu gebrauchen sind.

    Ein Beispiel: „An einem Topaz-Scanner hängt ein Uralt-Mac 8200 mit 200 MHZ!!!!!!!!!!!!!!!!!! Ihr lest richtig - zweihundert Megaherth an so nem Scanner!!!!

    Insgesamt umfasst die Firma ca. 20 Apple-Rechner und meiner ist der „schnellste“ - es ist ein G4 Quicksilver mit 933 MHZ und 768 MB-Ram.

    Und jetzt zum eigentlichen Thema! Er sagte mir doch direkt ins Gesicht, dass die Firma in Erwägung zieht, von Apple auf PC umzusteigen und zeigte dabei auf einen neuen DELL-Rechner welcher auf seinem Schreibtisch stand.

    Er meinte: „der hat NUR 400 Euro gekostet!“. Meine Rückantwort war dann nur noch: „mehr wird der auch nicht wert sein!“

    Aus Kostengründen müsse man sich umorientieren meinte er. Eine Firmengröße von 80 Mitarbeitern welche noch mit 200 MHZ-Macs arbeitet, das heißt wo alle 10 Jahre die Rechner aktualisiert werden und nicht regelmäßig will das Risiko eingehen und von Mac auf PC umsteigen? Ich kann da nur noch sagen: „KOPFSCHUSS!!!“.

    Alleine die Probleme die Daten zu bearbeiten wenn Wiederholaufträge kommen, tausende und abertausende von Daten möchten Sie dann mit dem PC bearbeiten, welche auf Macs erstellt wurden? Dokumente die sich neu umbrechen, Fonts die fehlen??? Wenn ein PC abstürzt braucht man oft stunden um ihn wieder aufzupeppeln, mit nem Mac aktualisiert man das System und dann funktioniert er mit hoher Warscheinlichkeit wieder!

    Ich weis dass ich hier auf Zustimmung im Forum stoßen werde, denn wer von Mac auf PC in der Druckindustrie umsteigt, der sollte die Branche wechseln.

    Ich weis mit absoluter Sicherheit, sollte sich das durchsetzen, dann bin ich über kurz oder lang weg - wechsle die Branche oder mach mich direkt selbständig. Ich hab ne kleine Privatfirma und ich scheiß nicht so lange rum wenn ich mir nen neuen Rechner kaufe. Wenn ich ihn brauche, dann kauf ich ihn - TIME IS MONEY!

    Also, wie findet Ihr das?
    Gruß
     
  14. mac_the_mighty

    mac_the_mighty New Member

    Auf was für Ideen die Leute kommen, wenn das Geld mal knapp ist, da spart der Dumme am Werkzeug.

    Du kannst einem echt leid tun. Ich würde jedenfalls ausrasten.
     
  15. Macziege

    Macziege New Member

    Moin,

    ich glaube, da ist Überzeugungsarbeit zu leisten.

    Die besten Argumente für den Apple sind doch folgende:

    1. die Stabilität der Rechner in Verbindung mit dem Betrriebssystem.

    2. die einfachere Handhabe bei Installation und Anwendung.

    3. der geringere Schulungsbedarf für die Anwender.

    Es gibt Publikationen darüber. Arbeite doch mal ein Konzept aus, in dem Du diese Punkte auch monitär untermauerst. Außerdem sollte der einmalige Umstieg an Kosten erzeugt, z.B. durch die Beschaffung neuer Software. Bei 20 Arbeitsplätzen sicher nicht wenig. Informiere die Gesamtbetriebsleitung über die Folgen des Umstiegs.

    Gruß
    Klaus
     
  16. .neo

    .neo New Member

    Einfach ins offene Messer laufen lassen, wenn nach einer fundierten Diskussion keine Einsicht kommt. Wenn die Firma nach der Umstellung immer noch zufrieden ist, dann war es der richtige Schritt. Wenn nicht, dann wird sie hoffentlich den "Rück"schritt wagen...

    Zur fundierten Diskussion:
    Man könnte zum Beispiel vorschlagen, dass erst mal "nur" ein Viertel der Rechner umgerüstet wird und damit erste Erfahrungen gesammelt werden.

    Gruß vom
    Trizonesen
     
  17. ermac

    ermac Member

    der technische Betriebsleiter hat prima Ideen . . .
    hab gehört das ein großer Autohersteller demnächst auch sein Werkzeug ausm Baumarkt bezieht (Scherz) - aber so ist das eben wenn das Geld knapp wird -
    sei mal froh das noch nicht am Peronal gespart wird, das ist sicher der nächste Schritt . . .
    Überzeugungsarbeit - daran glaube ich nicht - in Zeiten leerer Kassen sind auch gute Argumente wenig wert. Versuche den Mann zu überzeugen alles so zu lassen wie es ist, damit hast Du vielleicht bessere Chancen - Viel Glück
     
  18. Macziege

    Macziege New Member

    Moin Trizionese

    selbst wenn Du noch Schüler wärst, mit der Realität hat Dein Vorschlag nicht im Entferntesten zu tun. Als Mitarbeiter einer Firma müßte es doch Dein höchstes Ziel sein, von der Firma Schaden abzuwenden und den Arbeitsplatz zu sicher.

    Damit hat man die Verpflichtung, gegen erkannte Fehlentscheidungen alles zu unternehmen, um diese zu vermeiden. Sehenden Auges eine Kostenlawine zu lösen, um hinterher zu sagen, "hab ich ja gleich gesagt!" Ist verantwortungslos und an Dummheit kaum zu übertreffen, schließlich steht ja auch der eigene Arbeitsplatz zur Disposition.

    Klaus
     
  19. nanoloop

    nanoloop Active Member

    Da steht also schon ein 400€ DELL-Rechner auf dem Schreibtisch.

    Werde doch konstruktiv.

    Setz dich mit den richtigen Kollegen zusammen, stellt eine kleine, aber feine Liste von Aufträgen zusammen und schlagt dann zusammen dem techn. Betriebsleiter vor diese mal am DELL zu verarbeiten und zu beobachten wie der Kleine sich so über 3-4 Wochen macht.
    So ein schönes Arbeitsprogramm für den kleinen DELL, mit sämtlichen Installationsprozessen, Kompatibilitätsschwierigkeiten, Abstürzen etc etc.
    Wie ich es kenne, fehlt solchen Leuten, wie eurem techn. Betriebsleiter, im allgemeinen der tägliche Umgang mit dem Arbeitsmaterial.
    Bekommen diese einen praktischen Anschauungsunterricht geliefert, idealerweise mit einer netten Dokumentation, die ggf. im Anschluß auch noch an die nächsthöhere Entscheidungsstelle weitergeleitet wird, lassen sie sich eher in eurem Sinne hinbiegen.
    Optimal wäre es natürlich, gleiches oder ähnliches an einem neueren Mac-Rechner durchzuführen und die Vergleichswerte dem gegenüber zu stellen.

    Ich weiss, das ist eine Menge Arbeit (wird die zukünftige Arbeit am PC aber auch sein) und erfordert eine Menge überzeugende Argumentation.
    Wenn der einzelne Mann darauf nicht eingeht, würde ich euer Anliegen an höherer Stelle, zusammen mit euren Bedenken und Befürchtungen, anbringen.
    Ich denke damit sollte jeder merken, daß ihr euch auch um das Wohl der Firma kümmert.

    Einen Betriebsrat habt ihr natürlich nicht?

    nano
     
  20. artvandeley

    artvandeley New Member

    Naja, komm....-
    Ist zwar richtig was Du schreibst, aber Du erwähntest von Anfang an Deine Überlegung aus der Firma auszusteigen.Insofern kann man Trizioneses Vorschlag noch verstehen.

    Ansonsten:Bei Geld hört einfach der gesunde Menschenverstand auf, ist leider ein Naturgesetz...

    Grüße

    art
     

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