USB-Stick blockieren möglich?

Dieses Thema im Forum "Software" wurde erstellt von TheBullockGirl, 10. Juli 2004.

  1. TheBullockGirl

    TheBullockGirl New Member

    Gibt es das auch für den Mac, am besten auch für OS9 und X? Das ist bei uns im Betrieb nämlich ein echtes Problem. Der Datenklau mit den Ministicks ist überhaupt nicht mehr kontrollierbar. Kennt jemand eine Lösung?


    08.07.2004
    MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Das ISM (Institut für System-Management) hat ein System entwickelt, mit dem sich ein Rechte-Management für die Nutzung von USB-Speichermedien (Universal Serial Bus) im Unternehmen realisieren lassen soll.

    "USB-Blocker" ist nach Angaben des Herstellers so ausgelegt, dass die Funktion des USB-Ports nicht generell eingeschränkt wird, so dass sich für Geschäftsabläufe notwendige Geräte wie zum Beispiel Drucker, Scanner oder Tokens uneingeschränkt nutzen lassen. Für den Zugriff auf USB-Sticks sowie über den universellen seriellen Bus angeschlossene Festplatten und CD-Brenner werden Nutzerberechtigungen vergeben, ohne die sich keine Daten auf die externen Geräte kopieren lassen. Die Berechtigungssteuerung greift auf den Standardtreiber "USBStor.sys" zu, der sich auf Windows-Rechnern im Treiber-Ordner des Systemverzeichnisses findet.

    Dementsprechend setzt USB-Blocker den Betrieb der Windows-Versionen 2000 Professional, 2000 Server, XP Professional oder 2003 Server voraus. Eine 30-Tage-Testversion steht nach einer Registrierung beim Hersteller zum Download bereit.

    Das Marktforschungsinstitut Gartner warnt Unternehmen in seinem neuen Report "How to tackle the threat from portable storage devices" vor Sicherheitsrisiken durch USB-Massenspeicher. Demnach lassen sich nicht nur die populären USB-Sticks, sondern auch Audio-Player wie Apples "iPod" und Digitalkameras zum Datenklau oder zum Einschleusen von Viren missbrauchen. Die Analysten raten zu einer Firmen-Policy, die die Verwendung derartiger in Privatbesitz befindlicher Geräte im Unternehmen verbietet.
     
  2. TheBullockGirl

    TheBullockGirl New Member

    Gibt es das auch für den Mac, am besten auch für OS9 und X? Das ist bei uns im Betrieb nämlich ein echtes Problem. Der Datenklau mit den Ministicks ist überhaupt nicht mehr kontrollierbar. Kennt jemand eine Lösung?


    08.07.2004
    MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Das ISM (Institut für System-Management) hat ein System entwickelt, mit dem sich ein Rechte-Management für die Nutzung von USB-Speichermedien (Universal Serial Bus) im Unternehmen realisieren lassen soll.

    "USB-Blocker" ist nach Angaben des Herstellers so ausgelegt, dass die Funktion des USB-Ports nicht generell eingeschränkt wird, so dass sich für Geschäftsabläufe notwendige Geräte wie zum Beispiel Drucker, Scanner oder Tokens uneingeschränkt nutzen lassen. Für den Zugriff auf USB-Sticks sowie über den universellen seriellen Bus angeschlossene Festplatten und CD-Brenner werden Nutzerberechtigungen vergeben, ohne die sich keine Daten auf die externen Geräte kopieren lassen. Die Berechtigungssteuerung greift auf den Standardtreiber "USBStor.sys" zu, der sich auf Windows-Rechnern im Treiber-Ordner des Systemverzeichnisses findet.

    Dementsprechend setzt USB-Blocker den Betrieb der Windows-Versionen 2000 Professional, 2000 Server, XP Professional oder 2003 Server voraus. Eine 30-Tage-Testversion steht nach einer Registrierung beim Hersteller zum Download bereit.

    Das Marktforschungsinstitut Gartner warnt Unternehmen in seinem neuen Report "How to tackle the threat from portable storage devices" vor Sicherheitsrisiken durch USB-Massenspeicher. Demnach lassen sich nicht nur die populären USB-Sticks, sondern auch Audio-Player wie Apples "iPod" und Digitalkameras zum Datenklau oder zum Einschleusen von Viren missbrauchen. Die Analysten raten zu einer Firmen-Policy, die die Verwendung derartiger in Privatbesitz befindlicher Geräte im Unternehmen verbietet.
     
  3. TheBullockGirl

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    Gibt es das auch für den Mac, am besten auch für OS9 und X? Das ist bei uns im Betrieb nämlich ein echtes Problem. Der Datenklau mit den Ministicks ist überhaupt nicht mehr kontrollierbar. Kennt jemand eine Lösung?


    08.07.2004
    MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Das ISM (Institut für System-Management) hat ein System entwickelt, mit dem sich ein Rechte-Management für die Nutzung von USB-Speichermedien (Universal Serial Bus) im Unternehmen realisieren lassen soll.

    "USB-Blocker" ist nach Angaben des Herstellers so ausgelegt, dass die Funktion des USB-Ports nicht generell eingeschränkt wird, so dass sich für Geschäftsabläufe notwendige Geräte wie zum Beispiel Drucker, Scanner oder Tokens uneingeschränkt nutzen lassen. Für den Zugriff auf USB-Sticks sowie über den universellen seriellen Bus angeschlossene Festplatten und CD-Brenner werden Nutzerberechtigungen vergeben, ohne die sich keine Daten auf die externen Geräte kopieren lassen. Die Berechtigungssteuerung greift auf den Standardtreiber "USBStor.sys" zu, der sich auf Windows-Rechnern im Treiber-Ordner des Systemverzeichnisses findet.

    Dementsprechend setzt USB-Blocker den Betrieb der Windows-Versionen 2000 Professional, 2000 Server, XP Professional oder 2003 Server voraus. Eine 30-Tage-Testversion steht nach einer Registrierung beim Hersteller zum Download bereit.

    Das Marktforschungsinstitut Gartner warnt Unternehmen in seinem neuen Report "How to tackle the threat from portable storage devices" vor Sicherheitsrisiken durch USB-Massenspeicher. Demnach lassen sich nicht nur die populären USB-Sticks, sondern auch Audio-Player wie Apples "iPod" und Digitalkameras zum Datenklau oder zum Einschleusen von Viren missbrauchen. Die Analysten raten zu einer Firmen-Policy, die die Verwendung derartiger in Privatbesitz befindlicher Geräte im Unternehmen verbietet.
     
  4. TheBullockGirl

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    Gibt es das auch für den Mac, am besten auch für OS9 und X? Das ist bei uns im Betrieb nämlich ein echtes Problem. Der Datenklau mit den Ministicks ist überhaupt nicht mehr kontrollierbar. Kennt jemand eine Lösung?


    08.07.2004
    MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Das ISM (Institut für System-Management) hat ein System entwickelt, mit dem sich ein Rechte-Management für die Nutzung von USB-Speichermedien (Universal Serial Bus) im Unternehmen realisieren lassen soll.

    "USB-Blocker" ist nach Angaben des Herstellers so ausgelegt, dass die Funktion des USB-Ports nicht generell eingeschränkt wird, so dass sich für Geschäftsabläufe notwendige Geräte wie zum Beispiel Drucker, Scanner oder Tokens uneingeschränkt nutzen lassen. Für den Zugriff auf USB-Sticks sowie über den universellen seriellen Bus angeschlossene Festplatten und CD-Brenner werden Nutzerberechtigungen vergeben, ohne die sich keine Daten auf die externen Geräte kopieren lassen. Die Berechtigungssteuerung greift auf den Standardtreiber "USBStor.sys" zu, der sich auf Windows-Rechnern im Treiber-Ordner des Systemverzeichnisses findet.

    Dementsprechend setzt USB-Blocker den Betrieb der Windows-Versionen 2000 Professional, 2000 Server, XP Professional oder 2003 Server voraus. Eine 30-Tage-Testversion steht nach einer Registrierung beim Hersteller zum Download bereit.

    Das Marktforschungsinstitut Gartner warnt Unternehmen in seinem neuen Report "How to tackle the threat from portable storage devices" vor Sicherheitsrisiken durch USB-Massenspeicher. Demnach lassen sich nicht nur die populären USB-Sticks, sondern auch Audio-Player wie Apples "iPod" und Digitalkameras zum Datenklau oder zum Einschleusen von Viren missbrauchen. Die Analysten raten zu einer Firmen-Policy, die die Verwendung derartiger in Privatbesitz befindlicher Geräte im Unternehmen verbietet.
     
  5. TheBullockGirl

    TheBullockGirl New Member

    Gibt es das auch für den Mac, am besten auch für OS9 und X? Das ist bei uns im Betrieb nämlich ein echtes Problem. Der Datenklau mit den Ministicks ist überhaupt nicht mehr kontrollierbar. Kennt jemand eine Lösung?


    08.07.2004
    MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Das ISM (Institut für System-Management) hat ein System entwickelt, mit dem sich ein Rechte-Management für die Nutzung von USB-Speichermedien (Universal Serial Bus) im Unternehmen realisieren lassen soll.

    "USB-Blocker" ist nach Angaben des Herstellers so ausgelegt, dass die Funktion des USB-Ports nicht generell eingeschränkt wird, so dass sich für Geschäftsabläufe notwendige Geräte wie zum Beispiel Drucker, Scanner oder Tokens uneingeschränkt nutzen lassen. Für den Zugriff auf USB-Sticks sowie über den universellen seriellen Bus angeschlossene Festplatten und CD-Brenner werden Nutzerberechtigungen vergeben, ohne die sich keine Daten auf die externen Geräte kopieren lassen. Die Berechtigungssteuerung greift auf den Standardtreiber "USBStor.sys" zu, der sich auf Windows-Rechnern im Treiber-Ordner des Systemverzeichnisses findet.

    Dementsprechend setzt USB-Blocker den Betrieb der Windows-Versionen 2000 Professional, 2000 Server, XP Professional oder 2003 Server voraus. Eine 30-Tage-Testversion steht nach einer Registrierung beim Hersteller zum Download bereit.

    Das Marktforschungsinstitut Gartner warnt Unternehmen in seinem neuen Report "How to tackle the threat from portable storage devices" vor Sicherheitsrisiken durch USB-Massenspeicher. Demnach lassen sich nicht nur die populären USB-Sticks, sondern auch Audio-Player wie Apples "iPod" und Digitalkameras zum Datenklau oder zum Einschleusen von Viren missbrauchen. Die Analysten raten zu einer Firmen-Policy, die die Verwendung derartiger in Privatbesitz befindlicher Geräte im Unternehmen verbietet.
     
  6. TheBullockGirl

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    Gibt es das auch für den Mac, am besten auch für OS9 und X? Das ist bei uns im Betrieb nämlich ein echtes Problem. Der Datenklau mit den Ministicks ist überhaupt nicht mehr kontrollierbar. Kennt jemand eine Lösung?


    08.07.2004
    MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Das ISM (Institut für System-Management) hat ein System entwickelt, mit dem sich ein Rechte-Management für die Nutzung von USB-Speichermedien (Universal Serial Bus) im Unternehmen realisieren lassen soll.

    "USB-Blocker" ist nach Angaben des Herstellers so ausgelegt, dass die Funktion des USB-Ports nicht generell eingeschränkt wird, so dass sich für Geschäftsabläufe notwendige Geräte wie zum Beispiel Drucker, Scanner oder Tokens uneingeschränkt nutzen lassen. Für den Zugriff auf USB-Sticks sowie über den universellen seriellen Bus angeschlossene Festplatten und CD-Brenner werden Nutzerberechtigungen vergeben, ohne die sich keine Daten auf die externen Geräte kopieren lassen. Die Berechtigungssteuerung greift auf den Standardtreiber "USBStor.sys" zu, der sich auf Windows-Rechnern im Treiber-Ordner des Systemverzeichnisses findet.

    Dementsprechend setzt USB-Blocker den Betrieb der Windows-Versionen 2000 Professional, 2000 Server, XP Professional oder 2003 Server voraus. Eine 30-Tage-Testversion steht nach einer Registrierung beim Hersteller zum Download bereit.

    Das Marktforschungsinstitut Gartner warnt Unternehmen in seinem neuen Report "How to tackle the threat from portable storage devices" vor Sicherheitsrisiken durch USB-Massenspeicher. Demnach lassen sich nicht nur die populären USB-Sticks, sondern auch Audio-Player wie Apples "iPod" und Digitalkameras zum Datenklau oder zum Einschleusen von Viren missbrauchen. Die Analysten raten zu einer Firmen-Policy, die die Verwendung derartiger in Privatbesitz befindlicher Geräte im Unternehmen verbietet.
     

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