vergleich Tibook vs dell/sony laptop :)

Dieses Thema im Forum "Software" wurde erstellt von SRALPH, 10. Oktober 2001.

  1. SRALPH

    SRALPH New Member

    hier ist eine zusammenfassung des reportes von "pfeiffer consulting":

    Prozessor, Speicher und Display

    Der Bericht bezeichnet das PowerBook G3 (Wallstreet und Pismo) als ein wichtiger Wendepunkt bei Laptops, denn erstmals hätte es sich um vollwertig ausgestattete Computer gehandelt, die in Geschwindigkeit, Speicherausbau und Konnektivität mit den Desktop-Modellen vergleichbar waren. Ein wichtiger Punkt sei das grosse 14,1-Display gewesen. Mit dem G4 Titanium etabliere Apple einen neuen Standard für eine portable Kreativ-Workstation, vor allem attraktiv durch die schnelle Altivec-Einheit des G4-Prozessors. Dies sei gerade für die besagte Zielgruppe ein sehr wichtiger Punkt, da die üblicherweise eingesetzten Programme eine besonders hohe Rechenleistung erforderten. Das Titanium könne diesem Anspruch gerecht werden, indem es die Power eines mittleren G4-Desktop-Computers ohne weitere Kompromisse portabel mache.

    Die Möglichkeit, zwei unabhängige Bildschirme zu verwalten (das eingebaute LCD und ein externer Monitor) sein ein entscheidender Vorteil für das Titanium gegenüber den meisten PC-Laptops. Zwar gebe es auch Windows-Portable mit externem Bild, dies sei jedoch meist kein wirklich unabhängiger Bildschirm, sondern einfach ein die Breite verlängerter Desktop. Vor allem sei es nicht möglich, beide Bildschirme unabhängig voneinander zu kalibrieren, was aber gerade wegen der unterschiedlichen Darstellung von LCD- und Röhrenmonitor für Bildbearbeitung unabdingbar ist. Tatsächlich gebe es bei den meisten PC-Laptops überhaupt gar keine Kalibrierung. Der Report kommt zu dem Ergebnis, dass das Titanium den hohen Ansprüchen von Kreativ-Profis hier in besonderem Masse genüge, während die PC-Laptops auf diese Ansprüche nicht weiter eingingen.

    Der Report kritisiert die Tendenz bei PC-Laptops, den Bildschirmen eine zu hohe Auflösung zuzumuten. Auflösungen von 1600x1200 Pixeln seien für 15-Monitore einfach zu viel und die Arbeit würde zu anstregend. Zudem würden die Größenverhältnisse nicht mehr stimmen: Ein Dokument, das bei einem 15-Röhrenmonitor in 100%-Ansicht noch (wie gewünscht) in Originalgrösse dargestellt wird, würde auf solchen Laptops viel zu klein dargestellt. Das erschwere die Beurteilung z.B. von Print-Layouts. Hingegen lobt der Report Apples Entscheidung, dem Titanium in der Breite etwas mehr Pixel zu spendieren, weil dies Platz schaffe für die ganzen Paletten der Programme.

    Der maximale Speicherausbau sei für heutige Anwendungen ebenfalls ein wichtiger Punkt. Das Titanium kann bis zu einem Gigabyte verwalten, während die Modelle von Dell und Sony (die in dem Report die PC-Fraktion vertraten) auf 512 MB limitiert seien -- sicher genug für die meisten Anwendungen, aber heute nicht mehr genug, wenn ein Laptop tatsächlich als voller Desktop-Ersatz genutzt würde. Dies sei aber ein Anspruch, dem ein modernes Laptop idealerweise entsprechen müsste.
    Konnektivität und Betriebssystem

    Der Pfeiffer Report sieht in der Möglichkeit, das Laptop problemlos und out of the box in andere, meist stationäre Umgebungen einzubinden, ein essentielles Kriterium. Hier nehme das Titanium eine Sonderstellung ein. Denn während ein PC-Laptop auch prinzipiell jeden denkbaren Zugriff auf lokale Netze und das Internet böten, handele es sich dabei entweder um grosse, schwere und teure High-End-Modelle, oder aber man müsse die Funktionalitäten nachrüsten und extra bezahlen. Nur das Titanium hätte alle Anschlüsse bereits an Bord, dazu ein eingebautes Modem und sogar gleich zwei Zugänge zur drahtlosen Kommunikation, nämlich Airport und eine Infrarot-Schnittstelle.

    Ein besonderes Lob bekam das PowerBook durch den einfachen Anschluss von USB- und FireWire-Geräten, die häufig keine speziellen Treiber mehr benötigen würden, z.B. Festplatten, Hubs oder DV-Kameras. Bei Windows benötige man in jedem Fall einen Treiber für jedes Gerät. Dieser würde mit Windows oft mitgeliefert, oft aber auch nicht. Insgesamt gäbe es beim Titanium weniger Probleme.

    Das gilt auch für Katastrophenfälle. Es sei z.B. beim Mac wesentlich einfacher, das System von einer zweiten Partition, einer CD oder einem externen Medium zu booten, wenn mal alles zusammenbricht. Prinzipell ginge das auch auf Windows, aber dieser Weg ist technisch sehr versierten Anwendern vorbehalten.

    Einzigartig ist Apples Target Disk Mode, der es erlaubt, zwei Geräte per FireWire zu verbinden, wobei das eine Gerät das jeweils andere als simple Festplatte wahrnimmt -- mit rasend schneller Datenübertragung, ganz einfach per Drag und Drop. Ideal für die grossen Datenmenge bei grafischen Projekten.

    Ein grosser Vorteil von OS 9 gegenüber Windows sei der Location Manager (Umgebungsassistent), mit dem man durch einen einzigen Mausklick eine ganze Batterie von Einstellungen und Konfigurationen ändern könne, sodass sich der Computer blitzschnell auf unterschiedliche Umgebungen (Büro, unterwegs, zu Hause) einstellen könne, sogar ohne Neustart.

    Der Pfeiffer-Report endet genauso abrupt wie dieser Artikel.

    der report ist hier zu finden: http://217.6.133.43/index.html
    RALPH
     
  2. Napfekarl

    Napfekarl Napfkuchen-Erfinder

    ...und genau deshalb habe ich heute kein Vaio sondern ein TiBook.
     
  3. Giadello

    Giadello New Member

    Volle Zustimmung. Besonders die Entscheidung gegen eine höhere Auflösung finde ich richtig - und mutig von Apple. Auf dem Papier mögen die 1400 und 1600er Auflösungen ja besser aussehen. Wer ein Laptop jedoch wirklich als Desktop-Ersatz benutzt - was bei aktuellen Hi-Speed-Lappis in beiden Welten möglich erscheint - der möchte im Büro/zuhause auch mal eine externe Tastatur+Maus ranhängen und eine etwas größerer Entfernung zum Bildschirm haben als im mobilen Betrieb. Mit 1600*1200 auf 15" ist das unkomfortabler bis unmöglich.
     
  4. Giadello

    Giadello New Member

    Hm. Der Link führt ja "nur" zum Mac-TV leider dort und auch mit Google auf die Schnelle keinen Link zum Originalreport gefunden. Für die Objektivität net ganz uninteressant ...
    Falls jemand das Original findet, so möge er/sie mich bitte per Link drauf stoßen ;).
     
  5. MacELCH

    MacELCH New Member

    Ist doch Klasse bei 1600x1200 zu arbeiten, andere nennen es Maeusekino, und das ist ja auch der Grund, weswegen die TFT's so Strahlungsarm im Sinne von Gesundheitschaedlich sind, damit man mit der Nase direkt davor sitzen kann und nicht die Schrift in einem Word Dokument auf sagen wir mal 32 stellen muss um es lesen zu koennen.

    *groehl*

    MacELCH
     
  6. benz

    benz New Member

    Der beste Mac, den ich je besass... (So viele sind das bisher nicht ;-) )

    Gruss benz
     
  7. Giadello

    Giadello New Member

    s mit einer Hand auf der Logitech. Auch aus 1,20m Entfernung ist das PB-Display noch gut zu sehen, genau so wie der 1024er 15Zöller von Dell vorher.
    Wer viel am Bildschirm liest, der wechselt hin und wieder auch die Entfernung. Jeder halt so. wie er's mag ...

    --

    Benz:
    So gehts mir auch :) ...
     
  8. benz

    benz New Member

    Wegen der Entfernung habe ich da schon eine (eher peinliche Frage). Wie kann ich unter Mac OS X die Systemschrift vergrössern? Mir scheint nämlich die Schriftgrösse knapp angenehm lesbar zu sein.
    Bis jetzt habe ich keine Möglichkeit entdeckt, diesen Wert ändern zu können. Unter OS 9.x ist dies kein Problem (Kontrollfeld "Apple Menu Optionen).

    Gruss Benz
     
  9. MacELCH

    MacELCH New Member

    @giadello,

    hab Dich schon richtig verstanden, mein Kommentar war auf das Posting von Sralph bezogen.

    Ich hab auch bald ein TiPb Rev 2 *fg*

    Gruß

    MacELCH
     
  10. Giadello

    Giadello New Member

    MacElch:
    Tschulligung ... nach dem dritten Lesen habe ich die feine Prise Ironie begriffen. Alles klar! :)
    Glückwunsch vorträglich zu Deinen PB-Plänen. Möge sich das Warten gelohnt haben...
     
  11. Harlekin

    Harlekin Gast

    Dazu eine Annekdote:

    Kuerzlich habe ich fuer mein PowerBook G4 Titanium einen 2. (Roehren-) Monitor benoetigt.

    Ich ging also ins Sony-Center (Berlin) zwecks Test, dort stehen alle Sony Geraete testbereit.
    Waehrend ich mit einem der Verkaufer das Kabel eines Sony HMD-A220 Monitors an das PowerBook anschliesse, erklaert mir dieser, dass er davon abraet einen Zweitmonitor an ein Laptop anzuschliessen, da die Konfiguration der Treiber umstaendlich sei und dann auch das Ergebnis eher schlecht, das Bild wuerde dann flimmern.

    Wir testen dennoch, und siehe da: Das PowerBook hat automatisch ein eigenes ColorSync Profil fuer den Sony Monitor erstellt, erkannte automatisch den Namen des Sony Monitores und all das ohne die Installation irgend eines Treibers!
    Und natuerlich das Bild gestochen scharf (im Rahmen der Soll-Leistung des Monitors)
    Zeitaufwand: Einstoepseln und neu starten.

    Die Verkaeufer stroemten zusammen und allen fielen der Unterkiefer tief herunter. . .

    Kommentar der versammelten Sony Verkaeufer Manschaft:
    Morgen verkaufen wir unsere Vaios!

    .
     
  12. thesky

    thesky New Member

    Ach ja... Geschichten die das Leben schreibt sind immernoch die besten Argumente fuer einen Mac! ;)
    Das ich an mein Powerbook G3 problemlos einen Monitor parallel laufen lassen kann moechte ich auch auf keinen Fall mehr missen! Ist echt super!

    thesky
     
  13. SRALPH

    SRALPH New Member

    gegenüber dem vaio ist das kleinste tibook doch sogar billiger!
    und nebenbei,ich bin auf dein book neidisch *g*
    aber vielleicht bald :)
    RALPH
     
  14. SRALPH

    SRALPH New Member

    dies ist nicht der erste bericht von solchen vergleichen,wo das tibook als sieger hervor geht,wird sogar von pc-testern,wenn auch zähne knirschend,zu gegeben!
    RALPH
     
  15. SRALPH

    SRALPH New Member

    macelch ist derjenige hier im forum,der immer die neusten gerüchte über das tibook ins forum setzt und der ist wirklich scharf (bekomm ich und du macelch probl. mit deiner frau wegen dem scharf sein ?) auf das tibook,aber er wartet geduldig auf ein update und dann geht's ab mit seiner neuen errungenschaft :)
    RALPH
     
  16. SRALPH

    SRALPH New Member

    einfach nur traumhaft deine annekdote,wirklich schön zu lesen :)
     
  17. SRALPH

    SRALPH New Member

    seit dem es das pwbook g3 gab,war ich scharf auf einen mobilen mac-rechner und der augenblick rückt immer näher,wo ich eins besitzen werde :)
    RALPH
     
  18. leClou

    leClou New Member

    ' immer in dieser Auflösung arbeite (und ich bin noch nicht blind)...zum betreiben des ext.Monitor steckt man das Kabel in den Schlepper und fertig! Gott wo ist hier das Problem...Sollte man sogar in der glücklichen Lage sein eine gute interne Grafikkarte zu besitzen so kann die beiden Monitoren in den versch. Auflösungen oder wenn man es wünscht als einen grossen (brauch ich jedoch nie!) zu gebrauchen!

    Ich will damit nicht sagen, dass der PC besser als der Mac ist...aber er ist bestimmt nicht schlechter....optisch? das ist geschmacksache...wobei mir der Mac natürlich schon irre gut gefällt...

    Ich hoffe doch, dass hier drin in diesem Forum nicht alles durch die rosarote Mac-Brille betrachtet wird! Denn PC und auch Windows ist nicht so schlecht, ich denke beides hat vor- und nachteile...Und wenn man nur das eine kennt, dann sollte man besten nur zuhören und nicht irgendwelche unqualifizierten Aeusserungen von sich geben...So genug Luft abgelassen *grins*

    Gruss LeClou
     
  19. MacELCH

    MacELCH New Member

    @sralph,

    komisch, wie kommst Du nur darauf, ich sei scharf auf das TiPB ?

    Das Teil ist doch sowieso nur zum arbeiten gedacht, quasi ein Gebrauchsgegenstand - wie ein Auto.

    Ärger bekommst Du nicht *g*

    Aber Du scheinst ja auch nicht so schlecht informiert zu sein über die aktuelle Lage. Ich muß mir dann doch nochmal mein "Kaffeesatz-Posting" durchlesen, wenn er da ist.

    Gruß und ein schönes WE (das nächste wird schlichtweg der Horror - wo bekomme ich wann und wie mein TiPB Rev.2 her)

    MacELCH
     
  20. SRALPH

    SRALPH New Member

    hier ist eine zusammenfassung des reportes von "pfeiffer consulting":

    Prozessor, Speicher und Display

    Der Bericht bezeichnet das PowerBook G3 (Wallstreet und Pismo) als ein wichtiger Wendepunkt bei Laptops, denn erstmals hätte es sich um vollwertig ausgestattete Computer gehandelt, die in Geschwindigkeit, Speicherausbau und Konnektivität mit den Desktop-Modellen vergleichbar waren. Ein wichtiger Punkt sei das grosse 14,1-Display gewesen. Mit dem G4 Titanium etabliere Apple einen neuen Standard für eine portable Kreativ-Workstation, vor allem attraktiv durch die schnelle Altivec-Einheit des G4-Prozessors. Dies sei gerade für die besagte Zielgruppe ein sehr wichtiger Punkt, da die üblicherweise eingesetzten Programme eine besonders hohe Rechenleistung erforderten. Das Titanium könne diesem Anspruch gerecht werden, indem es die Power eines mittleren G4-Desktop-Computers ohne weitere Kompromisse portabel mache.

    Die Möglichkeit, zwei unabhängige Bildschirme zu verwalten (das eingebaute LCD und ein externer Monitor) sein ein entscheidender Vorteil für das Titanium gegenüber den meisten PC-Laptops. Zwar gebe es auch Windows-Portable mit externem Bild, dies sei jedoch meist kein wirklich unabhängiger Bildschirm, sondern einfach ein die Breite verlängerter Desktop. Vor allem sei es nicht möglich, beide Bildschirme unabhängig voneinander zu kalibrieren, was aber gerade wegen der unterschiedlichen Darstellung von LCD- und Röhrenmonitor für Bildbearbeitung unabdingbar ist. Tatsächlich gebe es bei den meisten PC-Laptops überhaupt gar keine Kalibrierung. Der Report kommt zu dem Ergebnis, dass das Titanium den hohen Ansprüchen von Kreativ-Profis hier in besonderem Masse genüge, während die PC-Laptops auf diese Ansprüche nicht weiter eingingen.

    Der Report kritisiert die Tendenz bei PC-Laptops, den Bildschirmen eine zu hohe Auflösung zuzumuten. Auflösungen von 1600x1200 Pixeln seien für 15-Monitore einfach zu viel und die Arbeit würde zu anstregend. Zudem würden die Größenverhältnisse nicht mehr stimmen: Ein Dokument, das bei einem 15-Röhrenmonitor in 100%-Ansicht noch (wie gewünscht) in Originalgrösse dargestellt wird, würde auf solchen Laptops viel zu klein dargestellt. Das erschwere die Beurteilung z.B. von Print-Layouts. Hingegen lobt der Report Apples Entscheidung, dem Titanium in der Breite etwas mehr Pixel zu spendieren, weil dies Platz schaffe für die ganzen Paletten der Programme.

    Der maximale Speicherausbau sei für heutige Anwendungen ebenfalls ein wichtiger Punkt. Das Titanium kann bis zu einem Gigabyte verwalten, während die Modelle von Dell und Sony (die in dem Report die PC-Fraktion vertraten) auf 512 MB limitiert seien -- sicher genug für die meisten Anwendungen, aber heute nicht mehr genug, wenn ein Laptop tatsächlich als voller Desktop-Ersatz genutzt würde. Dies sei aber ein Anspruch, dem ein modernes Laptop idealerweise entsprechen müsste.
    Konnektivität und Betriebssystem

    Der Pfeiffer Report sieht in der Möglichkeit, das Laptop problemlos und out of the box in andere, meist stationäre Umgebungen einzubinden, ein essentielles Kriterium. Hier nehme das Titanium eine Sonderstellung ein. Denn während ein PC-Laptop auch prinzipiell jeden denkbaren Zugriff auf lokale Netze und das Internet böten, handele es sich dabei entweder um grosse, schwere und teure High-End-Modelle, oder aber man müsse die Funktionalitäten nachrüsten und extra bezahlen. Nur das Titanium hätte alle Anschlüsse bereits an Bord, dazu ein eingebautes Modem und sogar gleich zwei Zugänge zur drahtlosen Kommunikation, nämlich Airport und eine Infrarot-Schnittstelle.

    Ein besonderes Lob bekam das PowerBook durch den einfachen Anschluss von USB- und FireWire-Geräten, die häufig keine speziellen Treiber mehr benötigen würden, z.B. Festplatten, Hubs oder DV-Kameras. Bei Windows benötige man in jedem Fall einen Treiber für jedes Gerät. Dieser würde mit Windows oft mitgeliefert, oft aber auch nicht. Insgesamt gäbe es beim Titanium weniger Probleme.

    Das gilt auch für Katastrophenfälle. Es sei z.B. beim Mac wesentlich einfacher, das System von einer zweiten Partition, einer CD oder einem externen Medium zu booten, wenn mal alles zusammenbricht. Prinzipell ginge das auch auf Windows, aber dieser Weg ist technisch sehr versierten Anwendern vorbehalten.

    Einzigartig ist Apples Target Disk Mode, der es erlaubt, zwei Geräte per FireWire zu verbinden, wobei das eine Gerät das jeweils andere als simple Festplatte wahrnimmt -- mit rasend schneller Datenübertragung, ganz einfach per Drag und Drop. Ideal für die grossen Datenmenge bei grafischen Projekten.

    Ein grosser Vorteil von OS 9 gegenüber Windows sei der Location Manager (Umgebungsassistent), mit dem man durch einen einzigen Mausklick eine ganze Batterie von Einstellungen und Konfigurationen ändern könne, sodass sich der Computer blitzschnell auf unterschiedliche Umgebungen (Büro, unterwegs, zu Hause) einstellen könne, sogar ohne Neustart.

    Der Pfeiffer-Report endet genauso abrupt wie dieser Artikel.

    der report ist hier zu finden: http://217.6.133.43/index.html
    RALPH
     

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