Wann werden Systemerweitergn instaliert?

Dieses Thema im Forum "Software" wurde erstellt von mackevin, 11. Oktober 2001.

  1. mackevin

    mackevin Active Member

    Wer das tool noch nicht kennt, aber nutzen möchte, kann sich den Umweg über "versiontracker" sparen. Das tool gibt´s hier:

    Herstellerinfos:
    http://pubweb.nwu.edu/~zps869/io.html

    Download:
    http://server30.hypermart.net/scrod/download.html

    Ist aber alles auf englisch. Da muß ich mich jetzt auch ersteinmal durcharbeiten. Interessante Warnhinweise, wenn man die "Preferenzes" verändert (In etwa: "Sie tun nicht, was sie denken zu tun...")

    Gruß
    mackevin
     
  2. mackevin

    mackevin Active Member

    Hallo zusammen,

    mit Systemerweiterungen ist das so eine Sache, ´mal vertragen sie sich, ´mal auch wieder nicht.

    Es gibt aber auch Programme und Anwendungen, die ganz darauf verzichten können. Daher meine Frage ab wann braucht ein Programm eigentlich eine Systemerweiterung (respektive: Was zum Geier ist eigentlich eine Systemerweiterung genau?)?

    Btw:

    Die meisten Programme brauchen einen "Instaler". Andere, wenige, kommen ohne aus. Warum können nicht alle Programme ohne "Instaler" arbeiten? Man würde dann keine bösen Überraschungen mehr erleben, indem man irgendwann über eine Datei stolpert, von deren Existens man noch gar nichts geahnt hat (bspw.: die "Idletimes" Sys-Erweiterung von Netscape 4.7x (die mit dem Totenkopf von ´nem Esel)).

    Gruß
    mackevin
     
  3. Singer

    Singer Active Member

    Hi, mackevin!

    Deine Fragen kann ich Dir auch nicht beantworten. Aber das mit den bösen Überraschungen, da gibt es einen Tip (wer weiß, kennst Du ja vielleicht schon):
    Wenn alle Programme installiert sind, die Du so benötigst, und das System reibungslos läuft, sorgt das Einfärben der Sys.-Exts. im entsprechenden Ordner via "Etikett" dafür, daß Du alle später hinzugekommenden sehr schnell und zuverlässig anhand ihrer Blässe identifizieren und ggf. trashen kannst.

    Singer
     
  4. 2112

    2112 Raucher

    Zitat von Apple;

    Systemerweiterungen und Kontrollfelder sind Dateien, die das Funktionsspektrum Ihres Computers erweitern.

    Besser hätte ich es Dir auch nicht erklären können.

    Gruß 2112
     
  5. mackevin

    mackevin Active Member

    Genau, Brot und Kuchen sind auch "Nahrungsmittel aus Getreide, die das Funktionsspektrum eines Organismus auf die gleiche Art grundlegend beeinflussen".

    Aber ich esse lieber Kuchen ;-) !

    Gruß
    mackevin
     
  6. mackevin

    mackevin Active Member

    Ja, es gibt zur Not auch noch die Möglichkeit, sich in den "Kontrollfeldern" -> "Erweiterungen Ein/Aus", eben diese unter "Inhalt" als "Pakete" anzeigen zu lassen.

    Das hilft auch bei der Selektion, weil nun alles Zusammengehörige recht übersichtlich angezeigt wird.

    Warum aber einige Programme ganz ohne sowas auskommen, fänd´ ich dennoch interessant zu wissen. Ich glaube, dann hat man das System verstanden (höhöhö).

    Gruß
    mackevin
     
  7. 2112

    2112 Raucher

    Gut - dann deaktiviere unter "Nahrungsmittel an/aus" einfach das Brot.
    Gruß 2112
     
  8. petervogel

    petervogel Active Member

    es gibt ein sehr gutes freeware tool namens installer observer. da kann man den aktuellen kompletten systemzustand abspeichern. das mache ich immer vor einer neuen installation und gleich danach wieder. jetzt kann installer observer die beiden zustände des systems vergleichen und listet einem in einem fenster schön und übersichtlich alle dateien auf, die dazu kamen, geändert wurden, gelöscht wurden, etc. finde ich eleganter als manuel alles immer einzufärben. vor allem kann man auch später noch nachschauen, was sich bei bestimmten installationen geändert hat.
    nachdem es nix kostet sollte es auf jedem rechner drauf sein.
    grüße
    peter
     
  9. Tambo

    Tambo New Member

    ja, das ding lässt sich auch auf partitionen anwenden...

    zurück zur threadFrage: wann--> beim Installieren werden sie paratgelegt, beim neustart aktiviert; einige proggies können auch Daten den "libraries", endungen: >libs< entnehmen, da brauchen sie nicht extra noch erweiterungen, da sie diese libs mit andeten proggies teilen...
    tAmbo
     
  10. Macsimize

    Macsimize New Member

    okay, ich versuchs mal:

    systemerweiterungen sind dateien, die von applikationen (anwendungsprogrammen und macos) benötigt werden. es gibt z.b. bibliotheken, auf die mehrere programme zugreifen können, um bestimmte aktionen erledigen zu können. oder z.b. sprockets, mit denen unterschiedliche eingabegeräte "verstanden" werden. usw usf etc ...

    nun zu pudels kern: prinzipiell kann man sagen, daß alles was sich im frisch installierten systemordner befindet, den größten teil dessen abdeckt, was die überwiegende anzahl an usern benötigt, um mit dem mac produktiv zu arbeiten. dies umfaßt sowohl die unterstützung verschiedenster hardware-konfigurationen als auch den einsatz, die verwendung, unterschiedlichster software-architekturen.
    soderla. nun gibt es programme, welche z.b. die quickdraw-technologie benutzen, also auf diese erweiterung zugreifen müssen! ist diese jedoch nicht installiert (oder in einer nicht aktuellen version) (z.b. durch manuelles deaktivieren bei der system-installation oder ausgelassenen os-updates), wird sie nachträglich installiert. erweiterungen außerhalb apple-eigener technologien können hierbei bei bedarf natürlich auch installiert werden (z.b. der oftmals angesprochene quälgeist "idle-time")
    andere (zumeist die kleinen) programme hingegen greifen auf keine erweiterung zurück, haben also sämtliche technologien, welche sie benötigen, bereits implementiert, brauchen also nur das system selbst, um zu laufen.

    also brauchen manche programme einen installer andere nicht.
    insgesamt kann man wohl sagen, daß die "komponenten"-architektur des macos hilft, das betriebssystem und die programme schlank, flexible und effektiv zu halten-durch nutzung gemeinsamer ressourcen.
    schöne welt, wenns so leicht wär! einige erweiterungen (und kfs und prefs) vertragen sich nunmal nicht miteinander.. dem tip mit dem etikettieren kann ich nur zustimmen, hilfreich sind auch die jeweiligen installationsprotokolle (welche glücklicherweise seit einiger zeit zum "guten ton" gehören), empfehlen kann ich "extension overload", daß einen umfassenderen überblick sowie tiefgreifendere informationen über die systemkomponenten liefert als "erweiterungen ein/aus"!

    dies nun die ergüsse meines gehirns zum thema, hoffe du kannst was damit anfangen..

    gruß
    macsimize
     
  11. mackevin

    mackevin Active Member

    Wer das tool noch nicht kennt, aber nutzen möchte, kann sich den Umweg über "versiontracker" sparen. Das tool gibt´s hier:

    Herstellerinfos:
    http://pubweb.nwu.edu/~zps869/io.html

    Download:
    http://server30.hypermart.net/scrod/download.html

    Ist aber alles auf englisch. Da muß ich mich jetzt auch ersteinmal durcharbeiten. Interessante Warnhinweise, wenn man die "Preferenzes" verändert (In etwa: "Sie tun nicht, was sie denken zu tun...")

    Gruß
    mackevin
     
  12. mackevin

    mackevin Active Member

    Hallo zusammen,

    mit Systemerweiterungen ist das so eine Sache, ´mal vertragen sie sich, ´mal auch wieder nicht.

    Es gibt aber auch Programme und Anwendungen, die ganz darauf verzichten können. Daher meine Frage ab wann braucht ein Programm eigentlich eine Systemerweiterung (respektive: Was zum Geier ist eigentlich eine Systemerweiterung genau?)?

    Btw:

    Die meisten Programme brauchen einen "Instaler". Andere, wenige, kommen ohne aus. Warum können nicht alle Programme ohne "Instaler" arbeiten? Man würde dann keine bösen Überraschungen mehr erleben, indem man irgendwann über eine Datei stolpert, von deren Existens man noch gar nichts geahnt hat (bspw.: die "Idletimes" Sys-Erweiterung von Netscape 4.7x (die mit dem Totenkopf von ´nem Esel)).

    Gruß
    mackevin
     
  13. Singer

    Singer Active Member

    Hi, mackevin!

    Deine Fragen kann ich Dir auch nicht beantworten. Aber das mit den bösen Überraschungen, da gibt es einen Tip (wer weiß, kennst Du ja vielleicht schon):
    Wenn alle Programme installiert sind, die Du so benötigst, und das System reibungslos läuft, sorgt das Einfärben der Sys.-Exts. im entsprechenden Ordner via "Etikett" dafür, daß Du alle später hinzugekommenden sehr schnell und zuverlässig anhand ihrer Blässe identifizieren und ggf. trashen kannst.

    Singer
     
  14. 2112

    2112 Raucher

    Zitat von Apple;

    Systemerweiterungen und Kontrollfelder sind Dateien, die das Funktionsspektrum Ihres Computers erweitern.

    Besser hätte ich es Dir auch nicht erklären können.

    Gruß 2112
     
  15. mackevin

    mackevin Active Member

    Genau, Brot und Kuchen sind auch "Nahrungsmittel aus Getreide, die das Funktionsspektrum eines Organismus auf die gleiche Art grundlegend beeinflussen".

    Aber ich esse lieber Kuchen ;-) !

    Gruß
    mackevin
     
  16. mackevin

    mackevin Active Member

    Ja, es gibt zur Not auch noch die Möglichkeit, sich in den "Kontrollfeldern" -> "Erweiterungen Ein/Aus", eben diese unter "Inhalt" als "Pakete" anzeigen zu lassen.

    Das hilft auch bei der Selektion, weil nun alles Zusammengehörige recht übersichtlich angezeigt wird.

    Warum aber einige Programme ganz ohne sowas auskommen, fänd´ ich dennoch interessant zu wissen. Ich glaube, dann hat man das System verstanden (höhöhö).

    Gruß
    mackevin
     
  17. 2112

    2112 Raucher

    Gut - dann deaktiviere unter "Nahrungsmittel an/aus" einfach das Brot.
    Gruß 2112
     
  18. petervogel

    petervogel Active Member

    es gibt ein sehr gutes freeware tool namens installer observer. da kann man den aktuellen kompletten systemzustand abspeichern. das mache ich immer vor einer neuen installation und gleich danach wieder. jetzt kann installer observer die beiden zustände des systems vergleichen und listet einem in einem fenster schön und übersichtlich alle dateien auf, die dazu kamen, geändert wurden, gelöscht wurden, etc. finde ich eleganter als manuel alles immer einzufärben. vor allem kann man auch später noch nachschauen, was sich bei bestimmten installationen geändert hat.
    nachdem es nix kostet sollte es auf jedem rechner drauf sein.
    grüße
    peter
     
  19. Tambo

    Tambo New Member

    ja, das ding lässt sich auch auf partitionen anwenden...

    zurück zur threadFrage: wann--> beim Installieren werden sie paratgelegt, beim neustart aktiviert; einige proggies können auch Daten den "libraries", endungen: >libs< entnehmen, da brauchen sie nicht extra noch erweiterungen, da sie diese libs mit andeten proggies teilen...
    tAmbo
     
  20. Macsimize

    Macsimize New Member

    okay, ich versuchs mal:

    systemerweiterungen sind dateien, die von applikationen (anwendungsprogrammen und macos) benötigt werden. es gibt z.b. bibliotheken, auf die mehrere programme zugreifen können, um bestimmte aktionen erledigen zu können. oder z.b. sprockets, mit denen unterschiedliche eingabegeräte "verstanden" werden. usw usf etc ...

    nun zu pudels kern: prinzipiell kann man sagen, daß alles was sich im frisch installierten systemordner befindet, den größten teil dessen abdeckt, was die überwiegende anzahl an usern benötigt, um mit dem mac produktiv zu arbeiten. dies umfaßt sowohl die unterstützung verschiedenster hardware-konfigurationen als auch den einsatz, die verwendung, unterschiedlichster software-architekturen.
    soderla. nun gibt es programme, welche z.b. die quickdraw-technologie benutzen, also auf diese erweiterung zugreifen müssen! ist diese jedoch nicht installiert (oder in einer nicht aktuellen version) (z.b. durch manuelles deaktivieren bei der system-installation oder ausgelassenen os-updates), wird sie nachträglich installiert. erweiterungen außerhalb apple-eigener technologien können hierbei bei bedarf natürlich auch installiert werden (z.b. der oftmals angesprochene quälgeist "idle-time")
    andere (zumeist die kleinen) programme hingegen greifen auf keine erweiterung zurück, haben also sämtliche technologien, welche sie benötigen, bereits implementiert, brauchen also nur das system selbst, um zu laufen.

    also brauchen manche programme einen installer andere nicht.
    insgesamt kann man wohl sagen, daß die "komponenten"-architektur des macos hilft, das betriebssystem und die programme schlank, flexible und effektiv zu halten-durch nutzung gemeinsamer ressourcen.
    schöne welt, wenns so leicht wär! einige erweiterungen (und kfs und prefs) vertragen sich nunmal nicht miteinander.. dem tip mit dem etikettieren kann ich nur zustimmen, hilfreich sind auch die jeweiligen installationsprotokolle (welche glücklicherweise seit einiger zeit zum "guten ton" gehören), empfehlen kann ich "extension overload", daß einen umfassenderen überblick sowie tiefgreifendere informationen über die systemkomponenten liefert als "erweiterungen ein/aus"!

    dies nun die ergüsse meines gehirns zum thema, hoffe du kannst was damit anfangen..

    gruß
    macsimize
     

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