Was geht hier eigentlich ab?

Dieses Thema im Forum "Small Talk" wurde erstellt von Holloid, 31. Oktober 2007.

  1. Holloid

    Holloid New Member

  2. MacJoerg

    MacJoerg New Member

    Nein. Bist Du nicht.
    Diese generelle Intoleranz gegenüber jedem der nicht ins eigene Denkmuster passt kotzt mich schon lange an.

    Gruss
     
  3. maximilian

    maximilian Active Member

    Hallo!

    Und mich kotzt nichts so sehr an, wie das Wort "Denkmuster" :teufel:

    Ciao, Maximilian

    PS: Späßle gmacht, nicht dass es jemand falsch vesteht...
     
  4. batrat

    batrat Wolpertinger

    Kinder sind gefährlicher als Autos ! :teufel:


    Jetzt im Ernst :

    Wenn die Mauer dem Frieden dient, ist man fast geneigt zuzustimmen.

    Leider wird da aber wohl ein Musterfall geschaffen mit unabsehbaren Folgen. :meckert:

    Ausserdem ist Kinderlärm Zukunftsmusik. Die zahlen meine Rente ! :)

    Das ist ganz etwas anders als das "Kinderverbot" in Gaststätten, deshalb : Lasst die Kinder im Kindergarten schreien so viel sie wollen. :nicken:
     
  5. pewe2000

    pewe2000 New Member

    Bei uns in der Siedlung gab und gibt es ne Menge Kinderfeinde. Einer davon schmeißt immer die vor der Tür einer Mutter stehenden Kinderschuhe in eine 10 m entfernt stehende Hecke. Das Merkwürdige: Die meisten Kinderfeinde haben Kinder! Sowie die aus dem Haus sind, machen die anderen Kindern aus der Siedlung Stress.
     
  6. MacJoerg

    MacJoerg New Member

    Hast Du vollkommen Recht. Wenn es keine "Denkmuster" gäbe
    bräuchten wir dieses Wort auch nicht.
    Btw. "Negativgewinn" find ich schlimmer. Vor allem auf meinem Konto.

    Grüßle
     
  7. maceddy

    maceddy New Member


    So lange man eigene Kinder zum Schreien vor Nachbars Haustür schicken kann hat man seine eigene Ruhe.



    maceddy
     
  8. Holloid

    Holloid New Member

    mir ging es um die Unverhältnismäßigkeit.. ein Kindergarten bekommt eine Lärmschutzwand...andere müssen mit Maschinenlärm Leben(Tag und Nacht) und haben keine Chance sich zu Wehren.

    ein Auszug..
    "Die Sackgasse wird nur von Anwohnern befahren, für Kinder ist es das reinste Paradies. Die Hausbesitzer im Zikadenweg fürchten das hohe Verkehrsaufkommen im kommenden Jahr, an- und abfahrende Eltern, die ihre Kinder in die Kita bringen. "Es gibt keine Parkmöglichkeit und die Autos müssten alle mitten auf der Fahrbahn halten", sagt der Anwohner, der seinen Namen nicht nennen will."

    und zur Erinnerung...

    "Der Geschäftsführer der bayrischen Grünen wohnt an der Landshuter Allee in München, durch die täglich rund 140.000 Kraftfahrzeuge rollen. Im Jahr 2005 meldete die Messstation am Streckenabschnitt nahe Janeceks Wohnung bereits im März die 35. Feinstaub-Überschreitung."
     
  9. Macziege

    Macziege New Member

    Ist doch alles eine Frage der inneren Einstellung. Mit Ruhe und Gelassenheit läßt sich auch Kinderlärm vertragen.

    Ich lebe direkt neben einem großen Kinderspielplatz mit Bolzplatz. Da geht es den ganzen Tag hoch her. Wenn es mal zu laut wird, schaue ich was los ist. Meistens einfach nur Übermut. Die Fröhlichkeit der Kinder ist für mich motivierend und wenn es doch mal zu viel wird, schließe ich das Fenster. (Kommt aber selten vor). Da ich als Selbständiger zu Hause arbeite, kann ich dem Getöse kaum ausweichen, aber wie gesagt, man kann sich darauf einstellen.
     
  10. HirnKastl

    HirnKastl Alt-68er

    Die Schule, an der ich arbeite, liegt ebenfalls mitten in einem Wohngebiet mit relativ schmalen Zufahrtswegen und teilweise Einbahnstraßen. Die Anwohner klagen uns jedes Jahr ihr Leid, weil viele Eltern der festen Meinung sind, ihre Kinder mit dem Auto bis zum Haupteingang fahren zu müssen. Die Kinder vielleicht 100 oder 200 Meter laufen zu lassen, gilt manchen schon als grausam. Dadurch gibt es jeden Morgen ein hohes Verkehrsaufkommen mit Gestank, Lärm und Türenschlagen ab 7.15 Uhr.
    Direkt neben der Schule liegt ein großer Park mit Parkmöglichkeiten in etwa 200 Metern Entfernung. Dort könnten Eltern mit kleinen Kindern bequem parken, ihre Sprösslinge an der Hand nehmen, zu Fuß zur Schule oder zum benachbarten Kindergarten gehen und unterwegs ein wenig Verkehrserziehung betreiben... aber nein, dazu hat man keine Zeit. Lieber quetscht man sich durch die engen Straßen und verärgert die Anlieger.
     

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