was ist in der Kugel?

Dieses Thema im Forum "Software" wurde erstellt von heinzelmann, 14. Januar 2002.

  1. heinzelmann

    heinzelmann Member

    Heute vor einer Woche, am 7. Januar wurde der neue i-Mac in den USA vorgestellt, und schon zwei Tage später erschien im Feuilleton der Frankfurter Rundschau (also im Kulturteil!) ein langer Artikel über ihn: "Die rohe Botschaft. Der neue i-Mac und die Hoffnung auf Wiedergeburt."

    Leute, die Kulturkritiker befassen sich bereits mit dem neuen Ding. Diese merkwürdige Halbkugel mit dem schwebenden Fenster darüber wird ein Kultgegenstand werden, ein heiliges Gefäß, der Gral der Postmoderne! Etwas merkwürdiges und unheimliches geht vor unter den Intellektuellen. Wartet es ab, da tut sich noch was.

    heinzelmann.
     
  2. maiden

    maiden Lever duat us slav

  3. Convenant

    Convenant Haarfestiger

    Maiden wird enthusiastisch.
     
  4. Schön - dann kommt er ins Museum ... dumm nur, daß das kein geld bringt.
     
  5. westfale

    westfale New Member

    lesenswert,
    aber nur über die fr-suchmaschine zu erreichen, deshalb hab ich o.g. artikel mal hergepastet: forum follows function!

    Die rohe Botschaft

    Der neue i-Mac und die Hoffnung auf Wiedergeburt

    Von Konrad Lischka

    Designgeschichte wiederholt sich - nicht als Farce, sondern lediglich in umgekehrter Reihenfolge. Einst verschwanden in Europa die flachen Fassaden der Renaissance. Die Mauern begann zu schwingen, nach außen, nach innen, und der Barock entstand. Apples i-Mac entwickelt sich in die andere Richtung. An den vor vier Jahren erstmals vorgestellten Modellen war kaum eine Gerade zu finden, die Kanten und Ecken waren so gerundet, das Gerät insgesamt so geschwungen, dass man glaubte, vor einer Achterbahn zu sitzen. Selbst der Bildschirm war in ein gewölbtes Gehäuse eingebettet, das dem Betrachter entgegensprang wie eine Barock-Fassade. Doch der am Montag in San Francisco vorgestellte neue i-Mac schwingt nicht mehr. Im Gegenteil: Der neue i-Mac streckt seinem Benutzer einen absolut flachen Bildschirm entgegen. Wie ein großes Blatt Papier hängt er im Raum, gehalten nur von einem Arm und einem etwa 30 Zentimeter breiten Sockel. Allein dessen Halbkugel-Form erinnert noch an die Beschwingtheit der alten i-Macs. Und fast scheint es, als wolle der so nüchtern flache Bildschirm vor dieser Reminiszenz fliehen, in den Raum hinausfliegen. Nur der Arm hält ihn zurück.

    Die ungewöhnliche Zweidimensionalität weist in dieselbe Richtung wie die Farblosigkeit des neuen weißen i-Macs. Seine neue Sachlichkeit unterscheidet sich radikal von den bunten, knuddeligen i-Macs. Sie zeichnete sich schon im vergangenen Jahr bei den neuen Laptops i-Book und Powerbooks ab. Ihre glatten, weißen beziehungsweise metallischen Oberflächen strahlen eine kalte, distanzwahrende Perfektion aus. Vielleicht haben die Menschen vor 30 Jahren so empfunden, als sie die streng abgeriegelten Räume von Großrechnern betraten: Ehrfurcht, Präzision, Kühle.

    Der neue i-Mac macht das Rationalisierungsversprechen des Computers wieder sichtbar. Man sieht ihm an, dass er gebaut wurde, um effizient zu produzieren. Das Design erinnert an den Klang der Worte Descartes, der einst in seinen Regeln zur Ausrichtung der Erkenntniskraft die methodischen Grundsätze der Informatik formulierte: ". . .zuverlässige und leicht zu befolgende Regeln, so dass, wer sich pünktlich an sie hält, niemals etwas Falsches für wahr unterstellt und, indem er keine geistige Mühe nutzlos verschwendet, sondern sein Wissen Stück für Stück ständig erweitert, die wahre Erkenntnis all dessen erreicht, wozu er fähig ist." Apple hat dieses Versprechen bereits vor einigen Monaten im Werbespruch: "Power to burn" konzentriert. Mit den neuen Macs wird nicht herumgealbert, nicht mehr im Wohnzimmer herumgelümmelt. Leistung ist ihre Botschaft.

    Das schließt Kreativität nicht aus. Der neue i-Mac vermittelt vielmehr die Vision effizienter, rational organisierter Schöpfungsprozesse. Das vom i-Mac-Design vorgegebene neue Arbeitsethos - nicht zufällig während einer Wirtschaftskrise formuliert - hat der Publizist Douglas Rushkoff vor einigen Monaten sehr schön beschrieben: "Was ist los? Ihr habt keinen Mac mehr? Ihr habt ihn verkauft, als es Apple schlechter ging? Keine Sorge, wir lassen euch wieder in den Club. Das ist nämlich der Tisch der Freaks." An diesem Tisch wird hart gearbeitet: "Bilder machen? Eine Website einrichten? Meine eigenen Filme drehen (wieder ein Bereich, bei dem Mac in Führung liegt)? Und genau nach dem suchen die ganzen Künstler-Freaks an erster Stelle: Selbstausdruck, ein bisschen Kooperation, ein paar ausgeflippte Erlebnisse und eine Möglichkeit, diese anderen Perspektiven verbreiten zu können." Dieser Selbstausdruck durch Arbeit erinnert an den Kalvinismus. Der Mac-Nutzer will nicht das Ausmaß von Gottes Wohlgefallen in den Früchten seiner Arbeit erkennen, sondern lediglich die Heilserwartungen, die er an seine eigene Persönlichkeit - Kreativität genannt - richten kann.

    Die Analogie zwischen der Konkurrenz der Konfessionen und der Computersysteme hat Umberto Eco bereits 1994 beschrieben." Damals nannte er den DOS-PC protestantisch, ja sogar kalvinistisch. Denn hier mussten die Nutzer Befehlketten kennen und eintippen, beim Apple hingegen demokratisierten bunte Bilder das Wissen von tieferen Wahrheiten - laut Eco katholisch, zumindest anglikanisch.

    Aber was ist dann vorgestern in San Francisco geschehen? Ist der i-Mac jetzt nicht mehr verspielt und zugänglich?

    Diese Fragen darf man so gar nicht stellen. Es reicht heute nicht mehr aus, den Computer entweder als bildliches, von jedermann bedienbares oder als schriftliches, elitäres Medium zu beschreiben. Windows ist bunter geworden und hat in diesem Jahr endgültig auf die Mysterien der zugrundeliegenden DOS-Botschaft verzichtet.

    Man muss den von Umberto Eco 1994 beschriebenen Widerspruch anders begreifen: Eigentlich ist es einer zwischen jenen Laien, die Ikonen als Hilfsmittel brauchen, und jenen wahrhaft Gläubigen, die ihr Leben der heiligen Schrift - dem Quelltext - widmen. Hier aber unterscheidet sich der Mac heute nicht von Windows-Systemen. Der von Eco einst formulierte Widerspruch der Glaubenssysteme ist heute kaum noch aktuell, lediglich die Linux-Nutzer spüren noch etwas von der alten DOS-Tradition.

    Mit dem neuen i-Mac hat Steve Jobs, der große Autor des Computerdesigns, den einst von Eco formulierten, heute antiquierten Gegensatz hinter sich gelassen, um einen neuen zu formulieren. Diesen hat schon vor einiger Zeit der Informatiker David Gelernter benannt. Seit Jahren kritisiert er antiquierte Interface-Metaphern und Computerkonzepte. In seinem Manifest "The second coming" heißt es: "Information reist durch ein Meer von anonymen, austauschbaren Computern wie ein Windhauch durch hohes Gras. Ein Desktop-Computer gleicht einem ausgehobenen Loch am Strand, in dem sich Information aus der Cybersphäre sammelt wie Meereswasser."

    Das Computerkonzept einer abgeschlossenen Einheit in unseren Köpfen ist längst überholt. Tag für Tag, bei jeder Verbindung zum Internet, bei jeder Software-Aktualisierung und jeder Datenauslagerung arbeitet der Desktop-Computer an der eigenen Auflösung. Daher war das alte i-Mac-Design nicht mehr angemessen. Es war die visuelle Entsprechung einer Vorstellung vom Computer, die lange zuvor Geltung hatte.

    Bei allem Apple-typischen kritischen Potential funktionierte das Design des alten i-Mac konservativ. Die Idee des Terminals am Großrechner wurde auf den Desktop-Computer projiziert, der eben auch aus Tastatur, Maus und Monitor zu bestehen hatte. Eine ganz ähnliche Projektion, wie sie klassizistische Architekten leisteten, als sie antike Tempelfassaden auf die Frontseiten von Villen warfen. Dass der Computer verschwinden könnte in etwas Größerem, dass er sich an uns hängen, in unsere Brille oder unter unsere Haut kriechen könnte und dass man ihn daher auch zu fürchten hat - all das hat das bunte Plastik der alten i-Macs uns nicht gelehrt.

    Der neue i-Mac hingegen ist ein Computer auf dem Sprung. Man spürt, dass er weit fort will, dabei vielleicht so etwas wie Todessehnsucht in sich trägt. Den flachen Bildschirm zum Beispiel kennt man von Laptops, einem gänzlich anderen Computer-Konzept. Zudem ist der neue i-Mac so kompakt, dass man ihn problemlos unter den Arm klemmen kann. So negiert er sein Wesen als Desktop-Rechner, das er andererseits so entschieden verteidigt. Denn worauf soll sein Standfuß ruhen, wenn nicht auf einem Schreibtisch? Wohin der Sprung gehen soll, zu dem er ansetzt, dass erzählt der neue i-Mac nicht.

    Er verkörpert lediglich die neue Ambivalenz zwischen Auflösung und Verharren, zwischen Schrumpfen und Wachsen, zwischen Entkörperlichung und Monumentalität, die Computer heute charakterisiert. Der Wille zur Revolution ist beim neuen Mac spürbar. Endlich taucht da das so lang vermisste treibende Moment der Computerindustrie wieder auf: das Versprechen. Alles weitere dann in der Zukunft.

     

    [ document info ]
    Copyright © Frankfurter Rundschau 2002
    Dokument erstellt am 08.01.2002 um 21:31:04 Uhr
    Erscheinungsdatum 09.01.2002
     
  6. westfale

    westfale New Member

    defaitist!
     
  7. def... ääähhh .... *ratlosdreinblick*
     
  8. westfale

    westfale New Member

    Defätismus, der, Defaitismus Zweifel an Sieg und Erfolg, bes. im Krieg.
    (Der Brockhaus in einem Band ) :)
    @convenant: stimmt das?
     
  9. Schön zu lesen - aber ich glaube, ich weiß jetzt wieder, warum ich so selten eine Ausstellung besuche. Und für diese Lehre der Begegnung mit der Blubber-Realität danke ich dir.
     
  10. Nein, ich habe keinen Zweifel an einem Sieg - nur wird es nicht der Apple iMac sein. Aber davon bin ich fest überzeugt, weil ich den besseren Computer (aka Cube) habe untergehen sehen.
     
  11. Energija

    Energija New Member

  12. danilatore

    danilatore Moderatore Mitarbeiter

    aha, so ist das also.
     
  13. mackevin

    mackevin Active Member

    "Die Welt" schreibt:

    http://www.welt.de/daten/2002/01/09/0109ku306658.htx?search=apple

    "Die Geschichte des Computerdesigns ist die Geschichte des geordneten Rückzugs. Die elektronischen Monster schrumpften zu leidlich hässlichen Gegenständen, die sich in der Wohnung großenteils unter dem Schreibtisch verstecken lassen - wiewohl man sich fragt, was in den großen Kästen wohl alles drinsteckt, was anderswo in Laptops Platz findet. Das Design spiegelt mal, mehr mal weniger sperrig den Stolz der Computerindustrie über das orginäre Medium. Bisher hat dem Computer seinen Rang als die größte Errungenschaft der letzten 20 Jahre niemand streitig gemacht, also ist eine angepasste Gefälligkeit der äußeren Hülle wenig gefragt. Nehmt uns, wie wir sind.

    Zumindest jenseits der Welt der Apple-Benutzer, die schon immer ein eigenes ästhetisches Bewusstsein artikulieren. Aber auch hier kündigt sich Wandel an. Mit dem neuen, jetzt in den USA vorgestellten iMac-Computer erreicht das Design eine neue Stufe: Der iMac sieht aus wie eine Schreibtischlampe. Der runde Fuß, irgendwo zwischen Wackelpudding und neumodischer Silikonbrust, und die recht dicke, stählerne Verbindung zum Bildschirm knüpfen in der Schlichtheit an das klassische, strahlend weiße Design der deutschen Firma Braun an. Die Apple-Ästhetik will einen Trend setzen, der kein eigener mehr Trend ist. Ein Retro-Look für Leute, die kaum noch Computer-Illusionen haben.

    Nüchternheit macht sich breit. Diese Lampe knipst man an und fertig - sollen doch die Microsoft-Kunden sich mit ihren sperrigen, komplizierten Geräten rumärgern. Der neue iMac spiegelt noch immer das Überlegenheitsgefühl gegenüber dem weitaus verbreiteten Konkurrenten. Aber dem Computerdesign ist die strahlende Zukunftsvision abhanden gekommen.

    Der letzte iMac von 1998 war ein Colani-artiges Modell, das eigene Akzente setzte. Durchsichtig, mit schrillen Farben und Plastiklook, weibliche Formen für ein stilbewusstes Publikum, das vorwiegend zu Hause am Computer saß oder in Internet-Start-up-Firmen sein Glück versuchte. Jugendlichkeit, Aufbruchsstimmung, die Eroberung neuer (Cyber-)Räume standen dem Gerät im Gesicht geschrieben. Es war die Zeit, als Unternehmensgründer sich beim Bankbesuch keine Krawatte umzubinden brauchten. Der iMac ging als leicht infantiler Großmotz an den Start und gewann.

    Dass die Träume der New Economy und der vernetzten Heimarbeit geplatzt sind, kann man am neuen Design ablesen. Die Würde und das keynesianische Geschichtsbewusstsein der Old Economy hat sich durchgesetzt. Apple wirbt mit dem Modell um Vertrauen. Es geht um Tradition, edle Schlichtheit, Seriösität. Zuvor war Macintosh nämlich mit dem Cube gescheitert. Der silbern glänzende Würfel als Nachfolger des letzten iMac blieb in den Regalen liegen wie ein angefaulter Apfel. Das Gerät hatte kaum noch Computer-Anmutung. Niemand nahm ihm seine Leistung ab - ein Kühlschrank sieht ja auch nicht aus wie ein Obstkorb, obwohl man in beides Lebensmittel hineinlegt.

    Das elektronische Gerät passt sich jetzt der Alltags-Umgebung an. Während die Fernseher zurzeit zu Heimkino-Anlagen mit Surround-Ton aufgemotzt werden, also immer immenser und bedeutender daherkommen und so den Anspruch des bürgerlichen Familienzusammenführungs-Instrumentes bekräftigen, an den man auch die Playstation anschließen kann, geht der Computer den umgekehrten Weg. Überall ist Platz für ihn. Jeder Einzelne muss ihn haben; es gibt keine Teilhabe an fremden Computern. Die zentrale Rolle spielt das Gerät im Kopf des Betrachters. Dort ist er ständig präsent - nicht umsonst werden weite Teile des Gedächtnisses dorthin ausgelagert -, aber im Wohnzimmer muss der Computer nicht herrschaftlich platziert werden. Der Führungsanspruch des Mediums bleibt derzeit unausgesprochen.

    Eine Lampe wie der iMac fällt kaum auf, weil auf dem Schreibtisch schon seit Jahren ein ähnliches Modell steht. Ein Accessoire, kein zentrales Möbelstück, niemand sitzt davor wie vor einem Altar (beim Fernseher üblich). Und im Büro verraten die Materialien, die Farben des Computers, die abgerundeten Ecken des Flachbildschirms ein Edel-Bewusstsein, das zum Understatement tendiert. Wer von dort die flauen Nemax-Werte abruft, braucht nicht sofort zur Aspirin-Reserve zu greifen, er ist bereits mental gestärkt.

    Ein letzte Assoziation: Benutzer einer Lampe, die sich an den Schreibtisch setzen und anknipsen, genießen das klare, helle Licht, das von oben kommt - wasreligions-kulturelle Hintergründe hat. Der iMac knüpft daran an. Von Umberto Eco stammt die These, dass Macintosh-Computer im Unterschied zu den protestantischen DOS-Computern katholisch sind. Wer diesen Macintosh-Computer anschaltet, erwartet weiterhin die Ausgießung des heiligen Geistes im Zeitalter der Säkularität. So gesehen, macht die Branche sich selbst spirituelle Hoffnung. "

    Wobei ich diesen Teil hier entscheident finde:

    "Der letzte iMac von 1998 war ein Colani-artiges Modell, das eigene Akzente setzte. Durchsichtig, mit schrillen Farben und Plastiklook, weibliche Formen für ein stilbewusstes Publikum, das vorwiegend zu Hause am Computer saß oder in Internet-Start-up-Firmen sein Glück versuchte. Jugendlichkeit, Aufbruchsstimmung, die Eroberung neuer (Cyber-)Räume standen dem Gerät im Gesicht geschrieben. Es war die Zeit, als Unternehmensgründer sich beim Bankbesuch keine Krawatte umzubinden brauchten. Der iMac ging als leicht infantiler Großmotz an den Start und gewann.

    Dass die Träume der New Economy und der vernetzten Heimarbeit geplatzt sind, kann man am neuen Design ablesen. "

    Gruß
    mackevin
     
  14. mackevin

    mackevin Active Member

    Aus der Frankfurter Rundschau:

    "Der neue i-Mac hingegen ist ein Computer auf dem Sprung. Man spürt, dass er weit fort will, dabei vielleicht so etwas wie Todessehnsucht in sich trägt."

    Sehr treffend formuliert. Stichwort Cube:
    Der ging auch erst weg wie warme Semmeln, als der Preis drastisch gesenkt wurde. Da Apple ersteinmal so schnell nichts am Design des iMac ändern kann, wird der Firma wohl nur die Option bleiben, den Verkauf über den Preis zu steuern. Damit sollte Apple aber mal ganz schnell beginnen.

    Gruß
    mackevin
     
  15. heinzelmann

    heinzelmann Member

    danke für das Posten des Artikels der FR - habe was dazu gelernt.
     
  16. Tambo

    Tambo New Member

    "der Gral der Postmoderne!"
    --> "die postmoderne kann mich gerne" Jürgen Klauke

    der neue imac geht doch designmässig eher in die klassische moderne, als die postmoderne, nur das erste eigentlich für Alle gedacht war, was beim mac ja kaum der Fall ist....auch bei den Feuilltonisten nimmt Papier alles an: Die "Todessehnsucht" lebt man wohl eher bei einem crash aus, als bei der nachttischlampe...;-)
    Der welt-kommentar ist wohl um einiges besser durchdacht, letztendlich geht es darum, dass apple mittels seinem Design auf sich aufmerksam macht, und die Schreiberlinge munter am Mythos apple weiterschreiben, denn auch sie müssen was produzieren...

    Grüsse, tAmbo
     
  17. RaMa

    RaMa New Member

    so ungefähr stimmt das... ;-))

    was bei dem thema allerdings unangebracht ist... optimimus ist pflicht...

    ra.ma.
     

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