WEIHNACHTSGESCHICHTE

Dieses Thema im Forum "Small Talk" wurde erstellt von 2112, 21. Dezember 2002.

  1. 2112

    2112 Raucher

    In der spanischen Ortschaft Quintanar de la Orden schleicht sich ein Junge in die Kirche an die Weihnachtskrippe schnappt sich die Josephfigur und rennt weg.
    Kurze Zeit später kommt er wieder reingestürmt schnappt sich die Maria und rennt wieder weg. Nach wenigen Minuten ist er wieder da und legt unter das Jesus-Kind einen Zettel und rennt weg. Das sieht der ¡ Predicador !
    erwischt aber den Jungen nicht mehr. Er geht zur Krippe nimmt den Zettel auf dem steht :
    " Wenn ich Heilig Abend nicht mein iBook bekomme siehst Du deine Eltern nie wieder."

    Gruß SSS 2112 :)
     
  2. quick

    quick New Member

    no entienda ninguno español :)
     
  3. 2112

    2112 Raucher

    Keiner mag meine Weihnachtsgeschichte. :-(
     
  4. 2112

    2112 Raucher

    :-( :-( :-( :-(
     
  5. quick

    quick New Member

  6. grufti

    grufti New Member

    doch doch, eigentlich schon ganz nett...
    Der kleine Spanier ist halt ab bissle deppet. Rennt da zwei mal hin und her. Das hätte er auch in einem Rutsch machen können. Und der Pfarrer ist leider auch Spanier und derwischt den net. Aber sonst...

    Klar, 2112. War schon eine liebe Geschichte. Hat sich nur noch keiner was sagen trauen zu dem Kidnapping und dem Erpressungsversuch. Sind halt grad schwierige Zeiten im Forum. Stell dir nur mal vor, einer von hier macht das nach?

    Aber ich riskier das jetzt einfach und presche mit vollem Risiko vor. Tolle Geschichte! Und ich wünsch dir natürlich, dass du an Heiligabend dein iBook jetzt auch tatsächlich bekommst. Sauclever hast du das angestellt.
    :)
     
  7. 2112

    2112 Raucher

    >> iBook << Das wird nichts, habe gestern in der spanischen Weihnachtslotterie nur 100 ¬ gewonnen.
    Gruß SSS 2112 :-(
     
  8. grufti

    grufti New Member

    ach du Armer, da können wir uns zusammentun. Aber das Geld hast du hoffentlich auf die Kralle gekriegt? Ich war ja so clever und hab meine SKL-Lose für die Tombola in Muckensturm als Trostpreis gestiftet. Habe da brav 6 Monate 150¬ bezahlt und ein Forumsfreund hat tatsächlich zwei mal was gewonnen. Insgesamt 225¬. Wow! Bei mir haben die das bis auf eine Kleinigkeit jedoch mit supersuper Fortsetzungslosen verrechnet. Und ich hab den Gewinn dann auch noch zusätzlich ausbezahlen dürfen.... ich bin also garantiert der Intelligentere von uns zwei.

    Wo steht die nächste Krippe?
    :))
     
  9. 2112

    2112 Raucher

  10. grufti

    grufti New Member

    Passt mir echt net ganz, in Einsiedeln. Viel zu gefährliches Pflaster.
    Da war ich schon mal, allerdings noch ein paar Jahre jünger, etwa 15. Radtour mit einer Jugendgruppe. Da geht es einen sausteilen Berg runter, damit man sich anschauen kann, dass so ein Heiliger tatsächlich einen Stein als Kopfkissen gehabt hat.
    Und mich hat es da saumäßig reingebätscht. Aufgeschürft von oben bis unten, Knöchel verstaucht, Fahrrad demoliert. Stundenlang durch die Gegend gepilgert, um eine Werkstatt aufzutreiben.
    "Auwääh", hat der Schweizer dann gemeint. "Do ischt wohl a Schrüibli lockkker gsi..." Ganz allein bin ich mit dem Zug so weit heimgefahren, wie das Geld gereicht hat. Dort haben mich die Eltern dann per Eisenbahn abgeholt. Telefon oder Auto war damals noch nicht üblich.

    Ich schnapp mir gscheiter heut abend heimlich die Krippe, die daheim steht. Die Zeit reicht ja noch. Und auf den Zettel schreib ich einfach 1 iBook und 1 tBook. Und du kriegst dann das iBook. Klar.

    :))
     
  11. quick

    quick New Member

    Grenzstreife nimmt surfenden Santa Claus fest

    Statt mit Schlitten hatte sich ein kanadischer Weihnachtsmann surfend auf Spendensammeltor begeben. Die New Yorker Grenzpolizei zeigte sich allerdings nicht gerade begeistert, als der weihnachtliche Surfer in Windeseile die amerikanische Grenze überquerte.

    Buffalo, New York - "Eigentlich bin ich illegal eingereist", gab der surfende Weihnachtsmann John Fulton zu. Bereits zum 18. Mal war der Geschäftsmann aus Ontario von Kanada in die USA gesurft, berichtet der Nachrichtensender CNN. Als Weihnachtsmann verkleidet, surfte er auf dem Niagara vom kanadischen Fort Erie nach Buffalo im US-Bundesstaat New York, wo die Grenzpolizei ihn anhielt. Er musste seine Weihnachtskleidung ausziehen, wurde durchsucht und im Streifenwagen aufs Revier gebracht

    Doch der 42-jährige Fulton behielt die Ruhe. "Sie wollten sicher sein, dass sie die neuen Sicherheitsbestimmungen einhalten. Ich kann das nachvollziehen. Nach dem 11. September hat die Welt sich nun mal verändert. Für die USA ist das ein guter Werbegag nach dem Motto: Wir lassen nicht mal den Weihnachtsmann illegal einreisen."

    Die Grenzpolizisten behandelten Fulton allerdings nicht gerade zimperlich. "Die hatten wirklich feine Manieren", äußerte der 1,80 Meter große und 87 Kilo schwere spitzbärtige Fulton ironisch. "Sie nahmen mich mit auf die Wache, fotografierten mich und nahmen meine Fingerabdrücke. Ich fühlte mich wie ein illegaler Ausländer. Vor allem hätte ich gern meinen Weihnachtsmannanzug wieder angezogen. "

    Fulton wurde jedoch schnell wieder freigelassen und kehrte nach Kanada zurück. Vorher musste er allerdings eine Erklärung unterschreiben, dass er illegal in die Vereinigten Staaten eingereist sei. Da er keinen Ausweis bei sich trug, zeigte er den Grenzpolizisten seine Homepage, um seine Identität zu beweisen. Fulton sagte, auf einem der Papiere hätten die Grenzpolizisten vermerkt, dass das "Subjekt versehentlich in die USA einreiste, als es seine Arbeit als surfender Weihnachtsmann erledigte". Der mit einem Surfbrett als Ersatzschlitten ausgerüstete Weihnachtsmann war auf Spendentour gewesen für die Organisation "Raus aus der Kälte", eine Hilfsorganisation für Obdachlose in Ontario.'[/I]

    © SPIEGEL ONLINE 2002
     
  12. Kampf Katze

    Kampf Katze New Member

    Was es nicht alles gibt..... die Welt ist einfach nur unglaublich...
     

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