Wie geht OS X eigentlich mit Installations-Schrott um ???

Dieses Thema im Forum "Software" wurde erstellt von Client, 30. August 2009.

  1. Client

    Client New Member

    Leider keine Seltenheit, jeder kennt das Problem: ich spreche von fehlerhaften, leider nicht erfolgreichen, oder gar abgebrochenen Software- Installationen (egal ob eigene oder Fremdsoftware). Wie geht OS X damit um? Ich kann "Unfälle" ja schlecht deinstallieren, wenn ich gar nicht weiss wo die "Trümmerteile" überall verstreut sind. Weil ich gerne ORDNUNG AUF MEINER FESTPLATTE habe, interessiert mich deshalb wirklich sehr, was passiert, wenn ich eine Software nach einer "verunfallten" Installation einfach (ohne vorherige DE installation!) nochmals, und diesmal erfolgreich installiere. Wird das was schon vorhanden ist einfach überschrieben, oder ausgelassen, oder ist das dann doppelt vorhanden? Oder wird (um es mal bildhaft auszudrücken) das Installations- Wrack von der Überholspur auf den Standstreifen befördert (ignoriert) damit es nicht zu weiteren Software-Crashs kommt? Kennt sich mit der Problematik jemand hier aus? Für Antworten die mich klüger machen, bedanke ich mich hiermit schon mal im Voraus !
     
  2. TomPo

    TomPo Active Member

    Meiner Meinung nach werden die bei Installationen (oder abgebrochenen) beschädigten oder fehlerhaften Dateien beim nächsten Mal einfach überschrieben bzw. entfernt und neu erstellt. Datenschrott sollte da eigentlich relativ wenig anfallen. Es sei denn, eine Datei ist so beschädigt, dass sie im Nachhinein als unlöschbar markiert wird. IdR sind aber die meisten (Einstellungs-)Dateien nach einer Erstinstallation noch so klein, dass sie kaum Platz auf der HD beanspruchen. Ein Suchen und Löschen von falschen Dateien kann u.U. irreparablen Schaden (vlt. des System) verursachen.
    Wenn du Installationsprotokolle vorliegen hast, geben die dann Aufschluss darüber, was wann und wohin geschrieben wurde. Die Pfade lassen sich meist gut zurück verfolgen und die Dateien löschen.
     

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