Wien/NÖ: Englischlehrer gesucht

Dieses Thema im Forum "Small Talk" wurde erstellt von tom7894, 26. September 2005.

  1. tom7894

    tom7894 New Member

    Ich weiß, das ist nicht speziell der Platz dafür, aber vielleicht liest es ja trotzdem der oder die Richtige ...

    Außerdem bin ich für Tipps dankbar, wo man in Österreich am besten Gratisinserat schaltet. Auf der Bazar-Homepage klappt es nicht ...

    Wir, die Kinder, LehrerInnen und Eltern der Privatschule KreaMont, suchen für unsere Sekundaria eine/n weiteren engagierte/n und teamfähige/n Pädagogen/in. Unsere Schule befindet sich in St. Andrä-Wördern/NÖ. (von Wien ca. 22 km entfernt, gute Bahnverbindung).
    Voraussetzung ist eine pädagogische Ausbildung zum/r Hauptschul- oder AHS-Unterstufen-LehrerIn mit Schwerpunkt Englisch (oder auch mit entsprechender Auslandserfahrung)
    Weiters gewünscht:
    - Erfahrung mit Alternativschulpädagogik
    - Abgeschlossene Montessori-Ausbildung (Bedingung ist mindestens die Bereitschaft, die Ausbildung berufsbegleitend zu absolvieren)
    Schriftliche Bewerbung mit Lebenslauf bitte an:
    Privatschule KreaMont mit Öffentlichkeitsrecht, Greifensteiner Str. 31, 3423 St. Andrä-Wördern
    Kontaktpersonen: Renate Zipser-Scherenzel (02242/31060),
    Brigitte Raming (0664/100 70 95)
     
  2. sahomuzi

    sahomuzi New Member

    Schon einmal beim Unterrichtsministerium/Schulamt nachgefragt???

    Und evtl. kann ja auch das AMS aushelfen. Was ich weiß gibt es ja genug Junglehrer, die keinen Lehrposten bekommen können.
     
  3. tom7894

    tom7894 New Member

    Danke für deine Antwort!

    Klar, dort haben wir natürlich als erstes gefragt. Ist aber gar nicht so einfach, jemanden zu finden.

    Allerdings sind Alternativschulen in Österreich buchstäblich arm dran: Während die konfessionellen Privatschulen vom Staat unterstützt werden (zahlt die Lehrergehälter), bekommen die Alternativschulen nix oder fast nix, auch wenn sie, wie diese hier, Öffentlichkeitsrecht haben, das heißt, dass ihre Zeugnisse anerkannt sind. Dabei sparen beide dem Staat die Kosten der Ausbildung in einer öffentlichen Schule. Im Klartext heißt das, dass die Gehälter dem Kollektivvertrag entsprechen, aber nicht mehr.

    Andererseits es ist eine feine Arbeit, wenn einem der Beruf gefällt: Nicht mehr als 10 Kinder pro Gruppe.
     

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