Windows XP: Vor dem Start verboten ???

Dieses Thema im Forum "Small Talk" wurde erstellt von Tambo, 21. August 2001.

  1. Tambo

    Tambo New Member

    newsticker:

    München (smk)   Schon in der nächsten Woche könnte das amerikanische Justizministerium oder einer von 19 Bundesstaaten den Start von Windows XP gerichtlich verbieten lassen. Das geht aus einem Bericht des Wirtschaftsdiensts "CNN Financial Network" hervor. Der CNN-Ableger zitiert amerikanische Kartell-Experten, die mit einer Wiederaufnahme des Prozesses gegen Microsoft in der kommenden Woche rechnen.

    Derweil bemüht sich Microsoft offenbar verstärkt um eine außergerichtliche Beilegung des Kartellprozesses. Laut "Wall Street Journal" hätten das Berufungsgericht und der Softwarekonzern bereits Verhandlungen über ein Vergleichsangebot aufgenommen. Das Justizministerium habe die Verhandlungen dementiert, hieß es weiter.

    Nachdem das Berufungsgericht in Washington am vergangenen Freitag entschieden hatte, den Fall in die Zuständigkeit eines niedrigeren Gerichtes zu überweisen, seien die Aussichten des Konzerns auf einen gerichtlichen Sieg im Kartellprozess erheblich geschrumpft, schrieb "CNN Financial Network".
    Quelle: Chip-online

    tAmbo
     
  2. MACrama

    MACrama New Member

    hmm....nix win XP nix mehr mircosoft
    nix mehr microsoft --> wirds fad...;-)
     
  3. Tambo

    Tambo New Member

    Du meinst langweilig ???? wem ???
     
  4. DonRene

    DonRene New Member

    stimmt akiem als die debatte aufkam, fanden das manche garnicht schlecht den scheißhaufen aufzuteilen.

    warte erst mal ab ob xp, xbox etc so ein renner werden.

    eins ist sicher apple wird daraus keinen großen nutzen ziehen.

    rene
     
  5. Tambo

    Tambo New Member

    was ich so von prof. win-usern gehört habe, freuen die sich nicht so am xp......., die würden lieber sowas wie N.T.5 haben.....

    tAmbo
     
  6. Tambo

    Tambo New Member

    selbe Quelle, nun 2.te Runde:

    24.08.2001, 08:54

    Tote wollen Ende des Microsoft-Verfahrens

    New York (ntr)   Zahlreiche amerikanische Bürger verlangen in Protest-Briefen die Einstellung des Verfahrens gegen Microsoft. Einem Bericht der "Los Angeles Times" zufolge waren unter den Absendern auch Menschen, die schon lange verstorben sind. Zudem sollen Briefe aus "Tuscon, Utah" an die Staatsanwälte geschickt worden sein, einem Ort, den es gar nicht gibt.

    Wie die Zeitung schreibt, ist die Brief-Flut eine gut organisierte Microsoft-Kampagne. Demnach sind die meisten, wenn nicht sogar alle Briefe, im Auftrag der Organisation Americans for Technology Leadership (ATL) verschickt worden, die von Microsoft stark unterstützt wird.

    Die Beamten wurden stutzig, als ihnen auffiel, dass in vielen Briefen immer wieder die selben Phrasen auftauchten und Antwortbriefe ihre Adressaten nicht erreichten.

    lol, tAmbo


     

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