Wirelles Lan Router vom Nachbar....

Dieses Thema im Forum "Hardware" wurde erstellt von unmogli, 17. August 2003.

  1. unmogli

    unmogli New Member

    Hallo

    Ich habe eben durch Zufall festgestellt,
    daß ich auf Nachbar´s Kosten im Internet Surfe.
    An einer bestimmten Stelle, in unserem Haus,
    kann ich mit meinem Powerbook ins Internet,
    obwohl mein W.Lan Router (Vigor 2600)
    ausgeschaltet ist.
    Also,könnte er es genauso machen.
    Was kann ich tun, um das zu verhindern.
    Muß ich irgend etwas einstellen?.
    Ich weiß nicht einmal welcher
    Nachbar es sein könnte.

    Gruß Roland.
     
  2. gratefulmac

    gratefulmac New Member

    Normalerweise müßte er sein WLAN-Netz mit einem Passwort geschützt haben.
    Damit hat man die erste Hürde für die Kostenlosmitbenutzer errichtet.
    Eine zweite Hürde (geht zumindestens mit Airport), ist die Begrenzung der Reichweite.
    Die stellst Du so minimal ein, das nur Dein(e) Rechner von der Reichweite profitieren.
    Dritte Stufe, damit keiner Deine Daten erreichen kann, WEP-Verschlüsselung aktivieren.

    Die WEP-Verschlüsselung kann zwar geknackt werden, aber das muß dann schon professionell erfolgen.
     
  3. woscha

    woscha New Member

    ...ist die Zulassungsbeschränkung auf bestimmte MAC-Adressen am Router:

    Jede Ethernet-Hardware - egal ob mit Strippe oder wireless - hat eine EINdeutige MAC-Adresse (zu finden über den System-Profiler). Viele Router (wie z. B. mein XSense WSR 5000) bieten die Möglichkeit, den Zugang auf bestimmte MAC-Adressen zu beschränken. Damit ist allen Anderen der Zugang verwehrt. Zusammen mit WEP-Verschlüsselung kann dann (fast) nichts mehr abgehört oder unbefugt genutzt werden.

    Ein Apple mit Airport hat 2 MAC-Adressen, die auch beide freigeschaltet sein sollten - bei "Funkstörung" kann der Router dann noch via Ethernet-Kabel neu konfiguriert werden.
     
  4. gratefulmac

    gratefulmac New Member

    Die Tatsache, das man ohne jegliche Anmeldung in das Netz des Anderen kommt ist schon erstaunlich.
    Die Defaulteinstellungen des Besitzers müßten das schon verhindern.
     
  5. Spanni

    Spanni New Member

    is nicht erstaunlich wenn er sein lan nicht passw. schütz!
     
  6. unmogli

    unmogli New Member

    ich bin doch ein Neuling.
     
  7. unmogli

    unmogli New Member

    Hallo

    Ich habe eben durch Zufall festgestellt,
    daß ich auf Nachbar´s Kosten im Internet Surfe.
    An einer bestimmten Stelle, in unserem Haus,
    kann ich mit meinem Powerbook ins Internet,
    obwohl mein W.Lan Router (Vigor 2600)
    ausgeschaltet ist.
    Also,könnte er es genauso machen.
    Was kann ich tun, um das zu verhindern.
    Muß ich irgend etwas einstellen?.
    Ich weiß nicht einmal welcher
    Nachbar es sein könnte.

    Gruß Roland.
     
  8. gratefulmac

    gratefulmac New Member

    Normalerweise müßte er sein WLAN-Netz mit einem Passwort geschützt haben.
    Damit hat man die erste Hürde für die Kostenlosmitbenutzer errichtet.
    Eine zweite Hürde (geht zumindestens mit Airport), ist die Begrenzung der Reichweite.
    Die stellst Du so minimal ein, das nur Dein(e) Rechner von der Reichweite profitieren.
    Dritte Stufe, damit keiner Deine Daten erreichen kann, WEP-Verschlüsselung aktivieren.

    Die WEP-Verschlüsselung kann zwar geknackt werden, aber das muß dann schon professionell erfolgen.
     
  9. woscha

    woscha New Member

    ...ist die Zulassungsbeschränkung auf bestimmte MAC-Adressen am Router:

    Jede Ethernet-Hardware - egal ob mit Strippe oder wireless - hat eine EINdeutige MAC-Adresse (zu finden über den System-Profiler). Viele Router (wie z. B. mein XSense WSR 5000) bieten die Möglichkeit, den Zugang auf bestimmte MAC-Adressen zu beschränken. Damit ist allen Anderen der Zugang verwehrt. Zusammen mit WEP-Verschlüsselung kann dann (fast) nichts mehr abgehört oder unbefugt genutzt werden.

    Ein Apple mit Airport hat 2 MAC-Adressen, die auch beide freigeschaltet sein sollten - bei "Funkstörung" kann der Router dann noch via Ethernet-Kabel neu konfiguriert werden.
     
  10. gratefulmac

    gratefulmac New Member

    Die Tatsache, das man ohne jegliche Anmeldung in das Netz des Anderen kommt ist schon erstaunlich.
    Die Defaulteinstellungen des Besitzers müßten das schon verhindern.
     
  11. Spanni

    Spanni New Member

    is nicht erstaunlich wenn er sein lan nicht passw. schütz!
     
  12. unmogli

    unmogli New Member

    ich bin doch ein Neuling.
     
  13. unmogli

    unmogli New Member

    Hallo

    Ich habe eben durch Zufall festgestellt,
    daß ich auf Nachbar´s Kosten im Internet Surfe.
    An einer bestimmten Stelle, in unserem Haus,
    kann ich mit meinem Powerbook ins Internet,
    obwohl mein W.Lan Router (Vigor 2600)
    ausgeschaltet ist.
    Also,könnte er es genauso machen.
    Was kann ich tun, um das zu verhindern.
    Muß ich irgend etwas einstellen?.
    Ich weiß nicht einmal welcher
    Nachbar es sein könnte.

    Gruß Roland.
     
  14. gratefulmac

    gratefulmac New Member

    Normalerweise müßte er sein WLAN-Netz mit einem Passwort geschützt haben.
    Damit hat man die erste Hürde für die Kostenlosmitbenutzer errichtet.
    Eine zweite Hürde (geht zumindestens mit Airport), ist die Begrenzung der Reichweite.
    Die stellst Du so minimal ein, das nur Dein(e) Rechner von der Reichweite profitieren.
    Dritte Stufe, damit keiner Deine Daten erreichen kann, WEP-Verschlüsselung aktivieren.

    Die WEP-Verschlüsselung kann zwar geknackt werden, aber das muß dann schon professionell erfolgen.
     
  15. woscha

    woscha New Member

    ...ist die Zulassungsbeschränkung auf bestimmte MAC-Adressen am Router:

    Jede Ethernet-Hardware - egal ob mit Strippe oder wireless - hat eine EINdeutige MAC-Adresse (zu finden über den System-Profiler). Viele Router (wie z. B. mein XSense WSR 5000) bieten die Möglichkeit, den Zugang auf bestimmte MAC-Adressen zu beschränken. Damit ist allen Anderen der Zugang verwehrt. Zusammen mit WEP-Verschlüsselung kann dann (fast) nichts mehr abgehört oder unbefugt genutzt werden.

    Ein Apple mit Airport hat 2 MAC-Adressen, die auch beide freigeschaltet sein sollten - bei "Funkstörung" kann der Router dann noch via Ethernet-Kabel neu konfiguriert werden.
     
  16. gratefulmac

    gratefulmac New Member

    Die Tatsache, das man ohne jegliche Anmeldung in das Netz des Anderen kommt ist schon erstaunlich.
    Die Defaulteinstellungen des Besitzers müßten das schon verhindern.
     
  17. Spanni

    Spanni New Member

    is nicht erstaunlich wenn er sein lan nicht passw. schütz!
     
  18. unmogli

    unmogli New Member

    ich bin doch ein Neuling.
     

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