1. Liebe Forumsgemeinde,

    aufgrund der Bestimmungen, die sich aus der DSGVO ergeben, müssten umfangreiche Anpassungen am Forum vorgenommen werden, die sich für uns nicht wirtschaftlich abbilden lassen. Daher haben wir uns entschlossen, das Forum in seiner aktuellen Form zu archivieren und online bereit zu stellen, jedoch keine Neuanmeldungen oder neuen Kommentare mehr zuzulassen. So ist sichergestellt, dass das gesammelte Wissen nicht verloren geht, und wir die Seite dennoch DSGVO-konform zur Verfügung stellen können.
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Dieses Thema im Forum "Hardware" wurde erstellt von macmatic, 22. November 2003.

  1. macster24

    macster24 Ort: Amsterdam

  2. applefreak

    applefreak New Member

    hier wird ja immernoch gepostet!!:cool:
     
  3. macster24

    macster24 Ort: Amsterdam

    yep! :tongue: :crazy: :confused:
     
  4. jonez

    jonez New Member

    auch n'abend.
     
  5. teorema67

    teorema67 Active Member

    und noch'n abend! :cool: Ziemlich dunkel für die Jahreszeit.
     
  6. Hyper

    Hyper New Member

    (5) Straßenbahnen, die nicht im Verkehrsraum einer öffentlichen Straße liegen, werden, wenn sie Eisenbahnen kreuzen, wie Straßen, wenn sie Straßen kreuzen, wie Eisenbahnen behandelt.
     
  7. teorema67

    teorema67 Active Member

    Bestechende Logik :xmas: Respekt!
     
  8. mifa

    mifa New Member

    Dunkel war's der Mond schien helle
    ...
    Varianten eines Spottgedichts
    Eine frühe Aufzeichnung des Spottgedichts
    ("Volksthümliches aus dem Königreich Sachsen".
    Auf der Thomasschule
    ges. von Oskar Dähnhardt.
    Bd. 1. Leipzig: Teubner, 1898. )


    Finster war's, der Mond schien helle
    Auf die grünbeschneite Flur,
    Als ein Wagen blitzesschnelle
    Langsam um die Ecke fuhr.
    Drinnen saßen stehend Leute
    Schweigend ins Gespräch vertieft,
    Als ein totgeschossner Hase
    Auf dem Wasser Schlittschuh lief
    Und ein blondgelockter Knabe
    Mit kohlrabenschwarzem Haar
    Auf die grüne Bank sich setzte,
    Die gelb angestrichen war.

    ......................................................

    Dunkel war's, der Mond schien helle,
    Schnee lag auf der grünen Flur.
    Als ein Wagen blitzeschnelle
    langsam um die Ecke fuhr.
    Drinnen saßen stehend Leute,
    schweigend ins Gespräch vertieft,
    als ein totgeschoss'ner Hase
    auf der Sandbank Schlittschuh' lief.
    Drinnen saß ein holder Jüngling,
    Schwarzgelockt mit blondem Haar,
    Neben ihm 'ne alte Schachtel,
    Zählte kaum ein halbes Jahr,
    In der Hand 'ne Butterwecke,
    Die mit Schmalz bestrichen war.





    "Reclams Unsinnspoesie"
    ISBN 3-15-009890-4
    anonyme Texte
    Verweise auf:

    Dunkel war's, S.17, hrsg. Dr. Horst Kunze,
    Ernst Heimeran Verlag, München 1941 und
    Schnick Schnack Schabernack, hrsg.
    Victor Christen, Oldenburg, Hamburg 1973

    ......................................................

    Autor unbekannt, anonym
    (ob es Goethe, Lewis Caroll usw. sei, wird
    spekuliert - ohne Halt...)


    Dunkel war's der Mond schien helle,
    schneebedeckt die grüne Flur,
    als ein Wagen blitzeschnelle
    langsam um die Ecke fuhr.

    Drinnen saßen stehend Leute,
    schweigend im Gespräch vertieft,
    als ein totgeschossner Hase
    auf dem Sande Schlittschuh lief.

    Und als der Wagen fuhr im Trabe
    rueckwärts einen Berg hinauf.
    Droben zog ein alter Rabe
    grade eine Turmuhr auf.

    Ringsumher herrscht tiefes Schweigen,
    und mit fürchterlichem Krach
    spielen in des Grases Zweigen
    zwei Kamele lautlos Schach.

    Und zwei Fische liefen munter
    durch das blaue Kornfeld hin.
    Endlich ging die Sonne unter,
    und der graue Tag erschien.



    ......................................................



    Dunkel war's, der Mond schien helle,
    schneebedeckt die grüne Flur.
    Als ein Wagen blitzeschnelle
    langsam um die runde Ecke fuhr.

    Drinnen saßen stehend Leute,
    schweigend ins Gespräch vertieft,
    als ein totgeschossener Hase
    auf der Sandbank Schlittschuh lief.

    Und auf einer roten Bank,
    die blau angestrichen war,
    saß ein blondgelockter Knabe
    mit kohlrabenschwarzem Haar.

    Neben ihm 'ne alte Schrulle,
    zählte kaum erst sechzehn Jahr,
    in der Hand 'ne Butterstulle,
    die mit Schmalz bestrichen war.

    Droben auf dem Apfelbaume,
    der sehr süße Birnen trug,
    hing des Frühlings letzte Pflaume,
    und an Nüssen noch genug.

    Von der regennassen Strasse
    wirbelte der Staub empor.
    Und ein Junge bei der Hitze
    mächtig an den Ohren fror.

    Beide Hände in den Taschen.
    hielt er sich die Augen zu.
    Denn er konnte nicht ertragen,
    wie nach Veilchen roch die Kuh.

    Holder Engel, süßer Bengel,
    furchtbar liebes Trampeltier.
    Du hast Augen wie Sardellen,
    alle Ochsen gleichen Dir.

    ......................................................


    Dunkel war's der Mond schien helle,
    Schnee lag auf der grünen Flur
    als ein Auto blitzeschnelle,
    langsam um die Ecke fuhr.

    Drinnen saßen stehend Leute,
    schweigend ins Gespräch vertieft,
    als ein totgeschossener Hase,
    auf der Sandbank Schlittschuh lief.

    Auf 'ner grünen Rasenbanke,
    die rot angestrichen war,
    saß ein blondgelockter Jüngling
    mit kohlrabenschwarzem Haar.

    Im Arm ne' alte Schrulle,
    zählte kaum erst 17 Jahr,
    In der Hand ne' Butterstulle,
    die mit Schmalz bestrichen war.

    Und verliebt sprach er zu ihr,
    mein geliebtes Trampeltier.
    Augen hast du wie Korallen,
    die dir aus dem Kopfe fallen.
    Und eine Nase sag ich dir,
    alle Kälber gleichen dir.

    Droben auf dem Apfelbaume,
    der sehr süße Birnen trug,
    hing der Frühlings letzte Pflaume
    und an Nüssen noch genug.

    Und der Wagen fuhr im Trabe,
    rückwärts einen Berg hinauf.
    Droben zog ein alter Rabe
    grade eine Turmuhr auf.

    Ringsumher herrscht tiefes Schweigen
    und mit fürchterlichem Krach,
    spielen in des Grases Zweigen
    zwei Kamele lautlos Schach.

    Und zwei Fische liefen munter,
    durch das blaue Kornfeld hin.
    Endlich ging die Sonne unter,
    und der graue Tag erschien.

    Dies Gedicht von Goethe,
    schrieb Schiller abends bei der Morgenröte,
    als er auf dem Nachttopf saß,
    und die Zeitung las...



    ......................................................



    Dunkel war's, der Mond schien helle,
    schneebedeckt die grüne Flur,
    als ein Auto, blitzeschnelle,
    langsam um die Ecke fuhr.

    Drinnen saßen stehend Leute,
    schweigend ins Gespräch vertieft,
    als ein totgeschoss'ner Hase
    auf der Sandbank Schlittschuh lief.

    Und auf 'ner grünen Bank,
    die rot angestrichen war,
    saß ein blondgelockter Jüngling
    mit kohlrabenschwarzem Haar.

    Neben ihm 'ne olle Schrulle,
    die zählte g'rad' mal siebzehn Jahr,
    in der Hand 'ne Butterstulle,
    die mit Schmalz bestrichen war.

    Droben auf dem Apfelbaume,
    der sehr süße Birnen trug,
    hing des Frühlings letzte Pflaume,
    und an Nüssen noch genug.

    Rings herum herrscht tiefes Schweigen
    Und mit fürchterlichem Krach
    Spielen in des Grases Zweigen
    Zwei Kamele lautlos Schach

    Und zwei Fische liefen munter
    Durch das blaue Kornfeld hin
    Endlich ging die Sonne unter
    Und ein grauer Tag erschien.

    Von der regennassen Straße
    wirbelte der Staub empor.
    Und der Junge bei der Hitze
    mächtig an den Ohren fror.

    Beide Hände in den Taschen.
    hielt er sich die Augen zu.
    Denn er konnte nicht ertragen,
    wie nach Veilchen roch die Kuh.

    Holder Engel, süßer Bengel,
    furchtbar liebes Trampeltier.
    Du hast Augen wie Sardellen,
    alle Ochsen gleichen Dir.

    Diese traurige Geschichte
    war so lustig wie noch nie,
    deshalb heißt's auf Wiedersehen,
    bleibe bei mir, oh Marie!

    Dies Gedicht schrieb Wolfgang Goethe
    abends in der Morgenröte
    während er auf'm Nachttopf saß
    und seine Morgenzeitung las.

    Quelle:
    http://www.forums9.ch/sprachen/buch/dunkel.htm#3a
     
  9. teorema67

    teorema67 Active Member

    Das sollte reichen für eine Dissertation. :rolleyes:
     
  10. mifa

    mifa New Member

    Mein Hut der hat drei Ecken,
    drei Ecken hat mein Hut.
    Und hätt' er nicht drei Ecken,
    dann wär's auch nicht mein Hut.
     
  11. mifa

    mifa New Member

    ACHTUNG KEIN EIGENER BEITRAG

    Nachdem die Ära der Warmduscher, Sitzpinkler und Beckenrandschwimmer
    gehört die Zukunft wieder den richtigen Männern !!!

    Sie werden genannt:

    achtmannzelt-bei-sturm-aufsteller
    an-tankstelle-raucher
    bei-download-reset-drücker
    bank-ohne-maske-überfaller
    die-pille-durch-smint-ersetzer
    nach-dem-kotzen-weitersaufer
    ohne-publikum-stage-diver
    nordpol-kamper
    nymphomaninen-befriediger
    polizisten-duzer
    peperoni-mit-tabasco-abschmecker
    russenmafia-bescheisser
    tanklastzug-ausbremser
    sonnenfinsternis-ohne-brille-gucker
    e-mail-vom-chef-ungelesen-löscher
    geisterfahrer-überholer
    hooligans-schupser
    hochzeitstag-vergesser
    ins-feuer-furzer
    im-bett-erster-brüllen
    uhu-als-gleitmittel-nutzer
    internet-aktien-käufer
    stahl-ventilator-mit-finger-stopper
    wein-mit-schnaps-verdünner
    3-liter-blutspender
    stahlseil-bungeespringer
    stromkasten-pinkler
    beim-antreten-handy-anlasser
    minenfeld-ohne-suchgerät-räumer
    trotz-sturmwarnung-segler
    mit-dem-feuerzeug-in-tank-leuchter
    persönlich-mafiaboss-schwuler-nenner
    im-winter-ohne-griffheizung-fahrer
    motorrad-barfuß-bremser
    hells-angel´s-motorradlenker-verbieger
    pitbull-streichler
    in-österreich-tunnel-fahrer
    suppen-würfel-kiffer

    :cool:witz.de
     
  12. macster24

    macster24 Ort: Amsterdam

    nich schlecht, ich hab auch noch einen:

    Wer bei einem Poetry Slam gewinnen will,
    _____muß aus Berlin kommen.
    _____Oder - noch besser -
    _____aus New York,
    _____und unverständliche Zitate aus der New York Times vortragen.

    Wer bei einem Poetry Slam gewinnen will,
    _____muß seine dicke, unförmige Jacke auf der Bühne anbehalten,
    _____auch wenn es dort 170 Grad heiß ist.

    Wer bei einem Poetry Slam gewinnen will,
    _____muß einen Grungebart haben
    _____oder eine ungewöhnliche Frisur,
    _____wenn er ein Mann ist.
    _____Oder er muß eine Frau sein,
    _____blonde, zerraufte Haare haben,
    _____eine verräucherte Stimme wie 16 Jahre alter Whiskey
    _____und Tina heißen.

    Wer bei einem Poetry Slam gewinnen will,
    _____muß Gedichte lesen,
    _____die die Lage der Nation,
    _____das neurotische Liebesleben des Autors
    _____und die Fußballergebnisse vom letzten Wochenende
    _____in drei Minuten auf den Punkt bringen.

    Wer bei einem Poetry Slam gewinnen will,
    _____muß flüstern, weinen, kreischen, heulen, zetern,
    _____anzüglich, vertraulich, jovial, pessimistisch, intolerant
    _____und lasziv sein
    _____und -
    _____was nicht das Unwichtigste ist:
    _____Er muß eine irre Ausstrahlung im Arsch haben,
    _____damit er notfalls auch die Juroren von hinten beeindruckt.

    Wer bei einem Poetry Slam gewinnen will,
    _____muß ein begabterer Agitator sein
    _____als Adolf Hitler und Josef Goebbels zusammen.
    _____Und - er muß die Worte mehr lieben
    _____als Mutter Theresa die Slums von Kalkutta.

    Wer bei einem Poetry Slam gewinnen will,
    _____muß Texte vortragen, in denen ständig
    _____“ficken”, “bumsen” und “blasen” vorkommt.
    _____Er muß über Germanistikstudenten herziehen,
    _____am besten aber selber einer sein,
    _____damit er auch das richtige Feeling hat.

    Wer bei einem Poetry Slam gewinnen will,
    _____aber keine Texte hat, in denen ständig
    _____“ficken”, “bumsen” und “blasen” vorkommt,
    _____muß komische Texte vortragen,
    _____aber nicht zu komische,
    _____damit das Publikum nicht überfordert ist,
    _____das immerhin Eintritt bezahlt hat
    _____und was für sein Geld verlangen kann.

    Wer bei einem Poetry Slam gewinnen will,
    _____muß seine Texte auswendig können.
    _____Auf keinen Fall darf er sie aus einer grünlichen Kladde
    _____mit chinesischen Schriftzeichen vorlesen
    _____und sich ständig verheddern,
    _____weil er sein eigenes Gekritzel nicht mehr entziffert.

    Wer bei einem Poetry Slam gewinnen will,
    _____darf auf keinen Fall Texte über alte Männer vortragen,
    _____die mit ihrer toten Frau auf dem Friedhof sprechen,
    _____keine experimentelle Lyrik,
    _____keine Gedichte, die sich reimen,
    _____oder gar Märchen über Zwerge im Wald.

    Wer bei einem Poetry Slam gewinnen will,
    _____darf ruhig sein Publikum
    _____“alte Arschlöcher”, “Pöbel” oder
    _____“unreifes Akademikerpack” nennen,
    _____solange er dabei unterhaltsam ist.

    Wer bei einem Poetry Slam gewinnen will,
    _____und das alles nicht hinkriegt,
    _____sollte wenigstens eine Casio-Orgel
    _____für 35 Mark dabei haben,
    _____die Bossa Nova spielen kann
    _____und bei der die Tasten leuchten,
    _____wenn man draufdrückt.

    Mit einem Wort: Wer bei einem Poetry Slam gewinnen will,
    _____muß Gott sein.

    :cool:
     
  13. mifa

    mifa New Member

    OK, weiter gehts...


    Ehrenfried Winkler

    Das verunglückte Rechteck
    Ein Rechteck fuhr mit dem Quadrat
    auf einem schnellen Motorrad.
    Doch kamen beide nicht sehr weit!
    Zu hoch war die Geschwindigkeit.
    Woran sie beide nicht gedacht,
    in einer Kurve hat's gekracht.
    Sie rammten eine Häuserwand,
    an der man sie verunglückt fand.
    Nun waren beide Invalid:
    ein Rhombus und ein Rhomboid.

    :rolleyes:
     
  14. mifa

    mifa New Member

    ...und noch Eins...


    Ehrenfried Winkler

    Die Null auf der Bank
    Auf einer Bank im Sonnenschein
    saß - wertlos - eine Null allein,
    und niemand nahm von ihr Notiz,
    nicht ein Passant, nicht die Miliz.

    Da kam die Eins des Wegs daher,
    zur Bank, die sozusagen leer.
    Und setzt' sich ohne weitern Sinn
    vor jene Null ganz einfach hin.

    Im Augenblick war's eine Zehn,
    und eine Frau blieb vor ihr stehn.
    Sie hat dann sofort nachgedacht
    und eine zweite Null gebracht,

    woraus die Hundert nun entstand
    und allgemeinen Beifall fand.
    Denn wer vorbeikam, dem gefiel
    das attraktive Zahlenspiel.

    Sechs Nullen waren angehängt
    und hatten sich kaum angestrengt.
    Die Eins, die sprang zur Seite,
    und jene Bank war pleite.

    :)
     
  15. teorema67

    teorema67 Active Member

    The Mac is a toy.
    Apple will be out of business in 6 months.
    No software available for the Mac OS.
    Uses non-standard 3.5" disks instead of 5".
    Relies on a mouse, which is clumsy to use compared to a keyboard.
    Processor chip is slower than Intel chips.
    Mac OS can't communicate with the Mainframe.
    Mac OS can't communicate with our LAN.
    Can't send email with a Mac.
    Does not do parity bit RAM checking and so is prone to error.
    You can't get on the Internet with a Mac.
    You can't exchange data between PCs and Macs.
    IT Department will not support the Mac.
    Company policy forbids purchasing Macs (or we require a C/B analysis & your department head & IT department head exception approval).
    Macs are more expensive than PCs (we don't charge back training & support so these costs should be ignored in your C/B analysis).
     
  16. macster24

    macster24 Ort: Amsterdam

    oder so was hier:


    A B C,
    Die Katze lief im Schnee.
    Und als sie wieder raus kam,
    Da hat sie weiße Stiefel an.
    O jemine!
    Die Katze lief im Schnee.

    A B C,
    Die Katze lief zur Höh!
    Sie leckt ihr kaltes Pfötchen rein
    Und putzt sich auch die Stiefelein
    Und ging nicht mehr,
    Ging nicht mehr in den Schnee


    :cool:
     
  17. macster24

    macster24 Ort: Amsterdam

    oder hier:

    l. A trotziges Dirndel werd stets i genannt,
    Als trotziges Dirndel bin längst i bekannt.
    Es fallt mir net ein und es kummt mir net in Sinn
    Zu leugnen, daß i etwas trotzig wohl bin!
    Als i als kleins Mädel zur Schule noch ging,
    War i schon a böses und trotziges Ding,
    Denn wenn der Herr Lehrer mich streng hat gefragt,
    Dann hab i ohn langes Bedenken gesagt:

    »Und i will net, und i mag net,
    Und i tu's net, und i sag's net,
    Und i will doch mal schaun,
    Wer mi zwingen will dazu!«

    2. Weil i in dem Alter, wo man denkt ans Frein,
    Da stellen sich öfter auch Freier jetzt ein.
    Erstjüngst noch kam aner, der war schrecklich reich,
    I mag ihn net leiden, er war mir zu bleich.
    Der Vater sagt: »Madel, a stolze Partie!«
    Die Mutter sagt: »Madel, was Bess'res kriegst nie!«
    Die Base sagt: »Madel, den nimm dir zum Mann!«
    Doch i rief, als alle gehört'i hab an:

    »Und i will net, und i mag net,
    Und i tu's net, und i sag's net,
    Und i will doch mal schaun,
    Wer mi zwingen will dazu!«

    3. Es freut mi, daß allen mein Liedel gefiel,
    Fast glaub i, man hat mi geehret zu viel.
    l sag schönen Dank und jetzt ruh' i mi aus,
    I hab' grad genug und mein Liedel ist aus.
    Ich hoffe, 's hat jeder gehört nu genug,
    Drum macht mir net etwa 'nen neien Versuch!
    Denn wenn ihr auch klatschet die Arme euch aus,
    I brächte doch nichts als die Worte heraus:

    »Und i will net, und i mag net,
    Und i tu's net, und i sag's net,
    Und i will doch mal schaun,
    Wer mi zwingen will dazu!«


    :confused:
     
  18. macster24

    macster24 Ort: Amsterdam

    ..... ohne Worte....


    Aber gäll, du hettsch mi gärn
    Aber gäll, du kriegsch mi nid,
    Aber gäll, du hettsch mi gärn,
    Aber gäll, du kriegsch mi nid.
    |: Fidrallalalala, fidrallalala,
    _ _Fidrallalalalalalala :|

    Aber gäll, du möchtsch en Chuss,
    Aber gäll, i gi dr e kain.
    Aber gäll, du möchtsch en Chuss,
    Aber gäll, i gi dr e kain.
    |: Fidrallalalala, fidrallalala,
    _ _Fidrallalalalalalala :|

    :)
     
  19. macster24

    macster24 Ort: Amsterdam

    Workshop




    Workshop für ihre Frauen und Freundinnen organisiert vom Bundesforschungsministerium


    Thema: Förderung der Gehirnfunktion bei der modernen Frau
    Ziel: Die Teilnehmerinnen für eine faszinierende Erfahrung, die Benutzung des Gehirns, begeistern
    Voraussetzung: Vorhandensein eines männlichen Partners, ohne den der pädagogische und praktischeMehrwert entfällt
    Dauer: Brünette/ 1,5 Monate je Modul
    Rothaarige/ 3 Monate je Modul
    Blondinen/ 6 Monate je Modul
    Der Kurs beinhaltet 4 Module


    MODUL 1: Das Gehirn benutzen wollen


    1) Das Schicksal akzeptieren lernen: ich bin als Frau geboren
    2) Den gewohnten Lebensraum kennen lernen: die Küche
    3) Wie halte ich in meiner Handtasche Ordnung? (unter Aufsicht)
    4) Wie kaufe ich in weniger als 4 Stunden ein; Grundbegriffe
    5) Grenzen ziehen: wie schminke ich mich richtig?
    6) Programmierkurs: Bedienung des Mikrowellen- Ofens
    7) Programmierkurs (nur für Brünette & Rothaarige): der Videorecorder


    MODUL 2: Fahrkurs


    1) Gleichung mit einer Unbekannten: das Auto
    2) Gruppendynamische Übung: was muss ich tun, wenn ich im Auto sitze?
    3) Einparken, 1. Teil: Grundwissen
    4) Einparken, 2. Teil: Manöver
    5) Eine echte Herausforderung: die Bremse und das Gaspedal
    6) Das Getriebe: vollständige Unterweisung (für Blondinen nur Automatikgetriebe)
    7) Korrektes Benutzen des Blinkers
    8) Geometrie Grundkurs: Bewegliche Körper
    9) Optische Wahrnehmung: Rote, grüne und gelbe Ampeln
    (praktische Arbeiten)
    10) Sonderkurs: Einparken in der Garage
    11) Gleichung mit mehreren Unbekannten: Werkzeug & Zubehör
    12) Überlebenskurs I: Wo ist der Warnblinker?
    13) Überlebenskurs II: Reifenwechsel, 1 Reifen
    14) Überlebenskurs III: Reifenwechsel, mehrere Reifen
    (doch, doch, das geht auch!)
    15) Überlebenskurs IV: Öl- und Wasserstand erfolgreich prüfen


    MODUL 3: Das Leben zu zweit


    1) PMS (das prämenstruelle Syndrom): ...ist mein Problem, meinen Partner belästige ich nicht damit
    2) Grundverständnis Schuhe: keine Absätze der Welt werden mich auf das Niveau des Mannes bringen
    3) Vokabular 1: Definition des Wortes "ja". Korrektur der Übung vom Typ "bist du fertig?"
    4) Vokabular 2: Definition des Begriffes "5 Minuten", statistische Analyse (unter Aufsicht, Schlafsack mitbringen)
    5) Soziologie: Fußball ist kein Sport, sondern eine heilige Handlung
    6) Bürgerrecht & Moral I: Leben mit "ranissimo"
    7) Bürgerrecht & Moral II: Unterhaltung der Männer zum Thema "Fußball"
    8) Bürgerrecht & Moral III: Niemals in diese Unterhaltung einmischen
    9) Wie vermeide ich unnötige Fragen (z.B. "findest du mich dick?" oder "habe ich was Besonderes?")
    10) Aufrichtigkeit I: Frauen pupsen auch, experimentelle Gruppenaufgabe
    11) Aufrichtigkeit II: Rasieren und mehr (Intensivkurs für Brünette): der männliche Teil der Frau
    12) Einkaufsverhalten I: Die Visa- Card, Definition des "Kreditrahmens"
    13) Einkaufsverhalten II: Ich kann auch die Getränkekästen schleppen
    14) Warum meine Mutter nicht bei uns willkommen ist (1000 Fallbeispiele)
    15) Das Wunder "Zeit": das Abendessen zum geeigneten Zeitpunkt servieren


    MODUL IV: Umgang mit der Realität


    1) Telefonkurs: wann muss ich auflegen? Gruppenaufgabe: je 4 Frauen/ Telefon (Schlafsack einplanen)
    2) Schminkkurs: Die weibliche Metamorphose (Diavortrag)
    3) TV- Therapie I: nicht mehr "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" schauen
    4) TV- Therapie II: Liebesfilme sind pure Fiktion, nicht Realität
    5) Ich und mein Körper: das Gesetz der Schwerkraft
    6) Sich so akzeptieren wie man (Frau!) ist; Spiegel lügen nicht Senden sie uns schnell die Anmeldungsunterlagen ihrer Frau/ Freundin, begrenzte Teilnehmerzahl!!!
     
  20. Kay-Uwe

    Kay-Uwe New Member

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